Zoom Workshop – Easy Hydrolate

Juhuu!

Am Donnerstag, 09. 09. 2021 von 19.00 – ca. 21.00 via Zoom

Ich freu mich riesig dir in diesem Zoom Abend die Herstellung von deinen eigenen Hydrolaten ganz easy mit der Topfmethode zeigen zu können!

Wir werden ein Rosenwasser und ein Lavendelwasser herstellen, du lernst genau wie die Methode funktioniert, spannendes zu den Hydrolaten und deren Einsatzmöglichkeiten und kannst natürlich viele, viele Fragen stellen!

Das 10 Seiten Workbook gibt es als Download zum Zoom Workshop auch dazu – cool 🙂

Hier geht’s zur Anmeldung >>> Workshop <<<

Ich freu mich auf dich – deine Nadine



Kräuterbündel und Frauendreißiger

Drei zauberhafte Kräuterbündel

Morgen ist Maria Himmelfahrt – für uns Kräuterkundige eine der schönsten Zeiten im Jahr!

Warum Zeiten? Weil der sogenannte Frauendreißiger beginnt. Die nächsten 30 Tage sind die letzten im Jahr, in denen heilkräftige Kräuter in Wald und Wiese gesammelt werden, bevor sich die Kraft der Pflanzen endgültig in die Wurzeln zurückzieht.

Uralt ist das Brauchtum zu dieser Zeit. In der katholischen Kirche sind die Tage rund um die Marienfeiertage zwischen dem 15. August und dem 15. September gelegt:

Maria Himmelfahrt / Maria Königin / Maria Geburt / Maria Namen / Gedächtnis der Schmerzen Marias

Die Kräuter werden Maria geweiht – sie soll mit ihrer Kraft die Menschen über das Jahr gesund halten. Früher waren es vorallem die Kräuterfrauen, die loszogen um die wirksamen Kräuter im August zu sammeln. Sie wurden zu einem Bündel gebunden und kamen an einen besonderen Platz im Haus. So sollten sie vor Unheil, Blitzschlag, Ernteausfällen, Krankheit und Verwünschung schützen und gleichzeitig die Fruchtbarkeit auf allen Ebenen und das Eheglück erhalten.

Im Bündel landet tradtitionell eine magische Zahl an Kräutern:

7 / 9 / 12 / 77 / 99

So wunderschön ist der Gedanke, sich einmal im Jahr ganz bewusst ein Bündel ins Haus zu holen, das all diese Zwecke erfüllt. Das Bündel muss nicht groß sein – vorallem wenn es symbolischen Charakter haben soll. Selbst jeweils eine Pflanze symbolisiert schon ihre ganze Kraft.

Ich mache das seit ein paar Jahren und finde es wunderbar kraftvoll. Wenn die Zeit zum neuen Bündelbinden kommt, verwerte ich das alte gern im Badewasser, zum Blumen gießen oder ein Teil davon wird verräuchert. So gelangt das Alte wieder bewusst zurück in den ewigen Kreislauf der Dinge.

Morgen ziehe ich wieder mit wunderbaren Frauen los, um kraftvolle Bündel zu binden und zum Abschluss zu Meditieren und der Natur zu danken.

Ich freu mich <3

Hab auch du eine magische Kräuterzeit, genieße die letzten Sommertage und füll deine Schatzkammer für den kommenden Winter im Innen und Außen auf 🙂



Ende August kannst du nochmal mit mir zum Wildkräuterwandern kommen. Wir erkunden die letzten Kräuter des Sommers, entdecken Wildfrüchte und mehr. Hier findest du alle Infos.

Schreib mir gerne eine kurze Email kontakt@nabanatur.blog wenn du dabei sein magst.

Low Budget Balkongarten mitten in der Stadt

Heute Morgen auf meinem Stadtbalkon

Mein großer Traum ist ein Garten, in dem ich Gemüse, Beerensträucher und Heilpflanzen anpflanzen kann, Seminare und Workshops halten kann. Direkt angeschlossen an meine Wohnung / Haus, sodass ich jeden Morgen direkt in den Garten gehen kann, um mich um ihn zu kümmern und ihn zu pflegen.

Noch ist dieser Wunsch nicht erfüllt, doch ich bin mir sicher, dass es eines Tages so sein wird 🙂

Da wären wir schon bei meinem ersten Tipp für einen satten Balkongarten: Die Pflanzen brauchen Liebe und Zuwendung. In Form von täglichem Wasser, liebevollen Blicken und Bewunderung.

Dann ist alles möglich! Mein Stadtbalkon liegt an einer stark befahrenen Straße, jedoch hoch oben, sodass ich durchaus von ihm ernte, da ab dem 3., 4. Stock die Abgasbelastung drastisch sinkt. Mein Balkon hat 3,75 m² und trotzdem ist hier einiges möglich. Ich hatte letztes Jahr einiges an Gemüse – den Beitrag dazu fidest du hier. Heuer hab ich meinen Fokus mehr auf Heilpflanzen und bunte Blumen gelegt. Die Insekten freuen sich sehr darüber – ich hatte heuer sogar schon Besuch von einem Taubenschwänzchen, mitten in der Stadt <3

Ich habe sehr kostengünstig gearbeitet. Pflanzen sind zum Teil in Joghurtkübeln eingesetzt, als Untersetzer für Kräuterbecher verwende ich Deckel und ich habe zwei Gemüsekisten vom Bio Bauern, bereits das zweite Jahr bepflanzt.

Die Bauern Kisten sind bereits das zweite Jahr im Einsatz
Joghurt Deckel als Untersetzer
Joghurt Kübel als Pflanzgefäß und eingehängt im Regal zum Platzsparen

Die Samen der Pflanzen hab ich nur zu einem Teil gekauft. Ein Teil ist die Samen-Ernte vom Vorjahr und einen kleinen Teil der Samen hab ich direkt in der Natur gesammelt, um die Pflanzen bei mir anzusiedeln.

Was da bisher von der Wildsammlung gut geklappt hat ist: Brennnessel, Strahlenlose Kamille, Schafgarbe. Was nicht funktioniert hat: Waldmeister, Johanniskraut, Odermennig, Labkraut. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so einfach ist, Wildpflanzen bei sich anzusiedeln.

Ich hab mir heuer im Februar schon Gedanken gemacht, welche Pflanzen ich möchte, welche Bedürfnisse an Licht, Wasser und Boden sie haben und wie ich das am besten umsetzen kann. Denn auch an einem kleinen Balkon gibt es schattigere Plätze und Plätze die viel Sonne oder Wasser (weil exponiert für Regen) bieten. Für die Schafgarbe, den Wermut und den Klatschmohn zum Beispiel, hab ich die frische Erde mit trockener Erde vom Vorjahr gemischt, damit sie schön mager ist. Das hat gut geklappt.

Vom Platz her, hab ich Hängekästen auch in einem Regal eingehängt und mir ein Tischchen als Pflanzentisch hergerichtet. So erweitert sich die Fläche enorm. Du kannst die Hängekästen am Geländer (falls erlaubt) nach Innen und Außen hängen, auch so verdoppelst du deine verfügbare Fläche.

Wichtig ist auch, dass du die Pflanzen, die nicht im Regenbereich hängen, täglich mit Wasser versorgst. In den kleinen Kästen und Töpfen trocknet die Erde sehr schnell aus. Der beste Zeitpunkt zum Gießen ist am Morgen.

Ich wünsch dir viel Freude mit deinem Balkongarten. Auch auf kleiner Fläche, lässt sich mit ein wenig Improvisation so einiges zaubern 🙂

Klatschmohn
Eisenkraut
Schafgarbe
Prunkwinde
Ysop
Borretsch
Tagetes
Wermut


Ganz tief – mit allen Sinnen kannst du die Pflanzenwelt in der Kräuterwoche erfahren. Diese Woche wird dein Leben verändern. Du wirst die tiefe Verbundenheit mit den Pflanzen nach diesen 7 Tagen für immer in deinem Herzen haben. Und du wirst zum Kräuterkundigen. Du lernst für deinen Körper die wichtigsten Zubereitungen, wie Öle, Tinkturen etc. herzustellen, damit er sich in Geborgenheit und Gesundheit empfangen kann 🙂

Wir haben intensiven Kontakt in einer wundervoll kleinen Gruppe über Lives und Zoom Abende – virtuell und doch ganz nah!

Wie dich die Pflanzenwelt bei Ängsten unterstützen kann

Ganz spontan und doch riesig ploppt das Thema heute auf. Gar nicht so sehr in mir, denn ich hab viel Vorarbeit geleistet in letzter Zeit, was das Thema Ängste angeht. Oder doch gerade deshalb – denn wie ein lieber Mensch in meinem Leben zu sagen pflegt – „Das, wo du gerade selber durchgehst, oder das was du gerade selber überstanden hast, ist das, was du am besten weitergeben kannst.“ Stimmt 🙂

Der Schierling – tödlich giftig und doch so sanft in der Erscheinung seiner Blüten.

Ängste sind ein komplexes Thema. Lange Zeit war meine Taktik, sie einfach wegzuschieben. Das lässt sie zwar momentan verschwinden, nimmt ihnen aber keineswegs die Größe und Wucht. Ich habe gelernt sie durch mich durchgehen zu lassen und die Energie einfach zu nehmen. In Ängsten steckt tonnenweise Energie – nimm sie FÜR dich und nicht GEGEN dich! Denn sie haben 2 Gesichter, wenn du sie anders betrachtest, sind sie gar nicht mehr so böse – sanft und lieblich, wie die Blüten des tödlich giftigen Schierlings können sie dann anmuten.

Dabei hilft mir immer wieder die Pflanzenwelt. Ohne sie, hätte ich keinen Halt, ohne sie hätte ich nicht die ausreichende Geborgenheit in mir, um diese Energien durch mich durchgehen zu lassen.

Auch du kannst von der Pflanzenwelt diese Begleitung bekommen. Und zwar auf allen Ebenen. Ich möcht dir gerne ein paar Anregungen dazu geben:

Körperliche und psychische Ebene:

Die Natur hat für unseren Körper einiges parat, dass uns in Geborgenheit schwingen lässt. Einige Helferleins sind:

  • Hanf (CBD und Nutzhanf) (beruhigt, entspannt)
  • Baldrian (verschafft Klarheit und entspannt zugleich)
  • Johanniskraut (hebt die Stimmung und unterstützt die Nerven)
  • Echtes Labkraut (wirkt beruhigend und stimmungsaufhellend)
  • Steinklee (in kleinen Mengen wegen der zahlreichen Cumarine – macht fröhlich und entspannt)
  • Klatschmohn (beruhigt und vermittelt Geborgenheit)
  • Ackerschachtelhalm (gibt Halt und Struktur)
  • Dost (entspannt die Nerven und gibt Energie)

Seelische Ebene:

Auf der Seelenebene wirken die Pflanzen sehr subtil. In Form von Essenzen wie den Bachblüten, aber auch in Form von Aufenthalten in der Natur. Nimm dir Zeit und suche deinen Kraftplatz im Wald. Wieso im Wald? Der Wald spricht die Urbilder unserer Seele an. Archaisch und ungeschönt. Das hat auch viel mit dem Thema Ängsten zu tun. Im Wald kann man seinen Ängsten besser begegnen und ihre Energie drehen, als am Meer oder auf einer weiten Wiese.

Diese Kraftorte kannst du auch in deinen Gedanken aufsuchen. Abends im Bett, wenn du nicht schlafen kannst, morgens nach dem Aufwachen, wenn sich dein Tag nicht bewältigbar anfühlt, in der Mittagspause, wenn dich dein Arbeitsalltag „frisst“ oder auch während es dir körperlich nicht gut geht. Ich habe über 25 Jahre Migräne hinter mir und in den Attacken immer wieder solche Orte gedanklich aufgesucht.

Zur Reise zu deinem Kraftort hab ich eine Phantasiereise aufgenommen – die neueste Podcastfolge unterstützt dich dabei.

Die Pflanzenwelt ist immer für dich da!

Ganz tief – mit allen Sinnen kannst du die Pflanzenwelt in der Kräuterwoche erfahren. Diese Woche wird dein Leben verändern. Du wirst die tiefe Verbundenheit mit den Pflanzen nach diesen 7 Tagen für immer in deinem Herzen haben. Und du wirst zum Kräuterkundigen. Du lernst für deinen Körper die wichtigsten Zubereitungen herzustellen, damit er sich in Geborgenheit und Gesundheit empfangen kann 🙂 Wir haben intensiven Kontakt in einer wundervoll kleinen Gruppe über Lives und Zoom Abende – virtuell und doch ganz nah!

Ich freu mich, dich in dieser Woche begrüßen zu dürfen!

Deine Nadine

Salbei Sprühdeo selber machen

So ein selbstgemachtes Sprühdeo ist was feines! Ich mach mir dazu ein Hydrolat aus dem Salbei – ganz easy ohne destille nur mit Topf, Dämpfeinsatz und Rührschüssel.

Ich verwende gern angetrockneten oder ganz getrockneten Salbei, du kannst es aber auch mit frischem Salbei machen. Du brauchst beim Salbei nicht sehr viel Pflanzenmaterial – er ist sehr ergiebig.

Wenn du dein Hydrolat geamcht hast, misch es gleich noch heiß mit ganz fein gemahlenem Natron. Auf 100ml Hydrolat brauchst du etwa 1 gehäuften Teelöffel Natron. Rühre solange, bis sich das Natron ganz aufgelöst hat. Gib ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu wenn du möchtest: Limette, Bergamotte, Melisse, Minze, Rosmarin, Patchouli, Rose, was du gerne magst.

Füll alles in Sprühfläschchen und schüttle es gut vor jeder Anwendung.

Fertig 🙂

Anmerkung: Es kann sein, dass nach einiger zeit dein Sprühkopf vom Natron verstopft – spüle ihn einfach mit warmen Wasser durch.

Ich wünsch dir viel Freude mit deinem selbstgemachtem Deo und natürlich mit dem Herstellen der Hydrolate 🙂

Lust auf mehr Pflanzenkunde?

In gut 2 Wochen startet die zweite Kräuterwoche und ich freu mich schon so sehr darauf! Wir werden in dieser intensiven Woche jeden Tag einer Pflanze widmen, sie morgens via Live aus dem Wald kennenlernen und sammeln, sie auf allen Ebenen entdecken und abends zusammen via Zoom etwas aus ihr herstellen. Abschluss der Woche ist eine beflügelnde Phantasiereise mit dem Beifuß – alles in einer geschlossenen Facebook Gruppe, in der ich ganz und gar für dich da bin.

Das Mohnblütenöl – ein wohltuendes Öl aus dem Klatschmohn

Momentan steht es bei mir am Fensterbankerl in der Sonne. Heuer ein wenig später als sonst (wie fast alles in der Natur) – das Mohnblütenöl.

Ein zauberhaftes Elixier – ein Geschenk von Mutter Natur!

Das Mohnblütenöl gehört zu den Blütenölen, ich stelle es jedoch etwas anders her, als die anderen Blütenöle. Ich gebe die Blüten direkt in das Schraubglas mit Öl. Das bedeutet, falls du den Mohn nicht bei dir am Balkon oder im Garten hast und ihn wild sammeln möchtest, dass du dein Schraubglas mit Olivenöl gefüllt gleich dabei haben solltest. Die Blüten sind so zart, dass ein Transport in einer Stofftasche oder ähnlichem sie schon ein wenig verletzen würde.

Sammle nur an trockenen Tagen, um die Schimmelgefahr zu reduzieren. Das verschlossene Glas kommt dann für 4 Wochen in die Sonne und wird jeden Tag geschüttelt. Nach Ablauf der Zeit kannst du es filtern und in dunklen Fläschchen aufbewahren.

Es hält bis zu einem Jahr, wenn du es kühl und dunkel lagerst.

Die Sonnenenergie in dem Öl, gepaart mit dem Wirkstoff des Klatschmohns, dem Rhoeadin, ergibt ein entspannendes, schmerzlinderndes, beruhigendes, entzündungshemmendes und wohltuendes Körperöl.

Es kann begleitend bei rheumatischen Beschwerden, Gicht, Gelenksschmerzen, Neuralgien (Trigeminus und andere), Hexenschuss, Muskelkater, nach Brüchen, Prellungen, Zerrungen, Quetschungen und einfach zur Entspannung, auf feuchter Haut nach dem Duschen verwendet werden.

Du kannst es in eine Salbe einarbeiten, zusammen mit Beinwell oder Mädesüß um schmerzlindernde und heilende Wirkungen zu erzielen. Auch mit ätherischen Ölen kann einerseits der Duft und andererseits die Wirkung verstärkt werden. Immortelle, Lavendel oder Weihrauch wären hier eine gute Wahl um entzündungshemmend und schmerzlindernd zu unterstützen.

Ich liebe dieses Öl – es ist was ganz besonderes. Das Gefühl, wenn man sich damit einölt ist beflügelnd, befreiend, vibrierend und entspannend. Probier es doch mal aus 🙂

Der Klatschmohn ist auch für die innere Einnahme geeignet. Er besitzt keinerlei Opioide und ist daher unbedenklich. Aus seinen Blüten mache ich gerne einen beruhigenden Tee (zusammen mit grünem Hafer, Hanf, Baldrian, etc). Er wirkt schlaffördernd, beruhigend, hustenreizlindernd, mildernd bei Reizungen und hat reichlich gesunde Anthocyane. Diese sind gut für unser Immunsystem, bremsen die Zellalterung und schützen vor freien Radikalen. Du kannst auch einen Sirup aus ihm machen, oder seine jungen Blätter im Salat beimengen, oder ebenfalls getrocknet in Teemischungen einbauen.

Energetisch verbinde ich mit ihm vorallem Liebe, Hingabe, Erotik und tiefe Verbundenheit <3

Viel Spaß mit dieser vor Lebensenergie sprühenden Pflanze!



Lust auf mehr Pflanzenkunde?

In gut 2 Wochen startet die zweite Kräuterwoche und ich freu mich schon so sehr darauf! Wir werden in dieser intensiven Woche jeden Tag einer Pflanze widmen, sie morgens via Live aus dem Wald kennenlernen und sammeln, sie auf allen Ebenen entdecken und abends zusammen via Zoom etwas aus ihr herstellen. Abschluss der Woche ist eine beflügelnde Phantasiereise mit dem Beifuß – alles in einer geschlossenen Facebook Gruppe, in der ich ganz und gar für dich da bin.

Alle Infos zu der Woche und wie du dich anmelden kannst, findest du hier: Zweite Kräuterwoche <3



Mein Podcast für dich

Ich freu mich riesig – heute um Mitternacht ist meine allererste Podcast Folge online gegangen <3

Ein Herzensprojekt (wie alles, was ich hier so mache 🙂 ). Die Idee kam in der ersten Kräuterwoche, die wundervoll war und am Sonntag zu Ende gegangen ist. Wir haben mit einer Pflanzenmeditation abgeschlossen. Und weißt du was? Es macht mir so viel Freude, diese Phantasiereisen zu führen!

In der ersten Folge nimm ich dich mit zum Steinklee. Seine fließende Energie erneuert dich durch und durch. Hast du Lust, mit auf die Reise zu gehen?

Hier kannst du die erste Folge hören – viel Spaß <3

PS: Du findest meinen Podcast – The Soul Of Plants – auch auf den gängigen Plattformen wie zB: spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und Google Podcasts.

Kräuterwanderungen, Workshops, Online Kurse, Naturverbindung