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Herpes- und Warzen-Salbe ~ antivirale Creme selbermachen

Die Raue Gänsedistel / Sonchus asper – eingesetzt als Gänsedistelöl Kaltauszug
Das Schöllkraut / Chelidonium majus – eingesetzt als Tinktur
Die Knotige Braunwurz / Scrophularia nodosa – eingesetzt als Tinktur der Wurzel und Blätter

Heute nimm ich dich mit beim Salbenrühren. Ich hab eine antivirale Creme gerührt, die bei viralen Warzen und Herpes Bläschen unterstützen und Linderung verschaffen kann.

Die drei oben abgebildeten Schönheiten, liefern uns ihre Kräfte dafür.

Die Salbenherstellung hab ich als Bildergalerie für dich festgehalten – die Arbeitsschritte findest du im Bild als Beschreibung.

Die verwendeten Tinkturen und der Ölauszug der Gänsedistel sind vom letzten bzw. vorletztem Jahr. Der Ölauszug der Gänsedistel ist aus dem ganzem oberirdischem Kraut, die Tinktur des Schöllkrauts ist aus der ganzen oberirdischen, blühenden Pflanze und die Tinktur der Braunwurz ist aus der ganzen Pflanze (mit Wurzel!) hergestellt.

Viel Spaß beim Herstellen 🙂



❤️ Danke für deine Wertschätzung ❤️
Nadine Bachler 
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Die knotige Braunwurz / Scrophularia nodosa ~ Die Wurzelzeit

Die Braunwurz im Juni

Es ist Wurzelzeit – juhu! Noch bis Ende des Monats ist die beste Zeit im Jahr um heilkräftige Wurzeln zu graben. Warum im Herbst? Weil sich die Pflanze zurückzieht und ihre Kraft in der Wurzel sammelt. Warum nicht mehr im November? Das ist Ansichtssache. Einige graben den ganzen Winter über. Ich persönlich halte mich daran, ab Samhain (31. Oktober) bis Imbolc (Maria Lichtmess 02. Februar) keine Pflanzenteile zu sammeln. Die Natur ruht und die Pflanzen gehören der Unterwelt. Handhabe das, ganz wie du es möchtest. Spür in dich rein und du wirst sehen, ob sich das Sammeln nach dem Zeitpunkt für dich gut anfühlt oder nicht. Es gibt da kein Richtig oder Falsch 🙂

Die Wurzel mit ihren Knoten die als Signatur dienten.
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