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Zoom Workshop – Easy Hydrolate

Juhuu!

Am Donnerstag, 09. 09. 2021 von 19.00 – ca. 21.00 via Zoom

Ich freu mich riesig dir in diesem Zoom Abend die Herstellung von deinen eigenen Hydrolaten ganz easy mit der Topfmethode zeigen zu können!

Wir werden ein Rosenwasser und ein Lavendelwasser herstellen, du lernst genau wie die Methode funktioniert, spannendes zu den Hydrolaten und deren Einsatzmöglichkeiten und kannst natürlich viele, viele Fragen stellen!

Das 10 Seiten Workbook gibt es als Download zum Zoom Workshop auch dazu – cool 🙂

Hier geht’s zur Anmeldung >>> Workshop <<<

Ich freu mich auf dich – deine Nadine



Low Budget Balkongarten mitten in der Stadt

Heute Morgen auf meinem Stadtbalkon

Mein großer Traum ist ein Garten, in dem ich Gemüse, Beerensträucher und Heilpflanzen anpflanzen kann, Seminare und Workshops halten kann. Direkt angeschlossen an meine Wohnung / Haus, sodass ich jeden Morgen direkt in den Garten gehen kann, um mich um ihn zu kümmern und ihn zu pflegen.

Noch ist dieser Wunsch nicht erfüllt, doch ich bin mir sicher, dass es eines Tages so sein wird 🙂

Da wären wir schon bei meinem ersten Tipp für einen satten Balkongarten: Die Pflanzen brauchen Liebe und Zuwendung. In Form von täglichem Wasser, liebevollen Blicken und Bewunderung.

Dann ist alles möglich! Mein Stadtbalkon liegt an einer stark befahrenen Straße, jedoch hoch oben, sodass ich durchaus von ihm ernte, da ab dem 3., 4. Stock die Abgasbelastung drastisch sinkt. Mein Balkon hat 3,75 m² und trotzdem ist hier einiges möglich. Ich hatte letztes Jahr einiges an Gemüse – den Beitrag dazu fidest du hier. Heuer hab ich meinen Fokus mehr auf Heilpflanzen und bunte Blumen gelegt. Die Insekten freuen sich sehr darüber – ich hatte heuer sogar schon Besuch von einem Taubenschwänzchen, mitten in der Stadt <3

Ich habe sehr kostengünstig gearbeitet. Pflanzen sind zum Teil in Joghurtkübeln eingesetzt, als Untersetzer für Kräuterbecher verwende ich Deckel und ich habe zwei Gemüsekisten vom Bio Bauern, bereits das zweite Jahr bepflanzt.

Die Bauern Kisten sind bereits das zweite Jahr im Einsatz
Joghurt Deckel als Untersetzer
Joghurt Kübel als Pflanzgefäß und eingehängt im Regal zum Platzsparen

Die Samen der Pflanzen hab ich nur zu einem Teil gekauft. Ein Teil ist die Samen-Ernte vom Vorjahr und einen kleinen Teil der Samen hab ich direkt in der Natur gesammelt, um die Pflanzen bei mir anzusiedeln.

Was da bisher von der Wildsammlung gut geklappt hat ist: Brennnessel, Strahlenlose Kamille, Schafgarbe. Was nicht funktioniert hat: Waldmeister, Johanniskraut, Odermennig, Labkraut. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so einfach ist, Wildpflanzen bei sich anzusiedeln.

Ich hab mir heuer im Februar schon Gedanken gemacht, welche Pflanzen ich möchte, welche Bedürfnisse an Licht, Wasser und Boden sie haben und wie ich das am besten umsetzen kann. Denn auch an einem kleinen Balkon gibt es schattigere Plätze und Plätze die viel Sonne oder Wasser (weil exponiert für Regen) bieten. Für die Schafgarbe, den Wermut und den Klatschmohn zum Beispiel, hab ich die frische Erde mit trockener Erde vom Vorjahr gemischt, damit sie schön mager ist. Das hat gut geklappt.

Vom Platz her, hab ich Hängekästen auch in einem Regal eingehängt und mir ein Tischchen als Pflanzentisch hergerichtet. So erweitert sich die Fläche enorm. Du kannst die Hängekästen am Geländer (falls erlaubt) nach Innen und Außen hängen, auch so verdoppelst du deine verfügbare Fläche.

Wichtig ist auch, dass du die Pflanzen, die nicht im Regenbereich hängen, täglich mit Wasser versorgst. In den kleinen Kästen und Töpfen trocknet die Erde sehr schnell aus. Der beste Zeitpunkt zum Gießen ist am Morgen.

Ich wünsch dir viel Freude mit deinem Balkongarten. Auch auf kleiner Fläche, lässt sich mit ein wenig Improvisation so einiges zaubern 🙂

Klatschmohn
Eisenkraut
Schafgarbe
Prunkwinde
Ysop
Borretsch
Tagetes
Wermut


Ganz tief – mit allen Sinnen kannst du die Pflanzenwelt in der Kräuterwoche erfahren. Diese Woche wird dein Leben verändern. Du wirst die tiefe Verbundenheit mit den Pflanzen nach diesen 7 Tagen für immer in deinem Herzen haben. Und du wirst zum Kräuterkundigen. Du lernst für deinen Körper die wichtigsten Zubereitungen, wie Öle, Tinkturen etc. herzustellen, damit er sich in Geborgenheit und Gesundheit empfangen kann 🙂

Wir haben intensiven Kontakt in einer wundervoll kleinen Gruppe über Lives und Zoom Abende – virtuell und doch ganz nah!

Salbei Sprühdeo selber machen

So ein selbstgemachtes Sprühdeo ist was feines! Ich mach mir dazu ein Hydrolat aus dem Salbei – ganz easy ohne destille nur mit Topf, Dämpfeinsatz und Rührschüssel.

Ich verwende gern angetrockneten oder ganz getrockneten Salbei, du kannst es aber auch mit frischem Salbei machen. Du brauchst beim Salbei nicht sehr viel Pflanzenmaterial – er ist sehr ergiebig.

Wenn du dein Hydrolat geamcht hast, misch es gleich noch heiß mit ganz fein gemahlenem Natron. Auf 100ml Hydrolat brauchst du etwa 1 gehäuften Teelöffel Natron. Rühre solange, bis sich das Natron ganz aufgelöst hat. Gib ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu wenn du möchtest: Limette, Bergamotte, Melisse, Minze, Rosmarin, Patchouli, Rose, was du gerne magst.

Füll alles in Sprühfläschchen und schüttle es gut vor jeder Anwendung.

Fertig 🙂

Anmerkung: Es kann sein, dass nach einiger zeit dein Sprühkopf vom Natron verstopft – spüle ihn einfach mit warmen Wasser durch.

Ich wünsch dir viel Freude mit deinem selbstgemachtem Deo und natürlich mit dem Herstellen der Hydrolate 🙂

Lust auf mehr Pflanzenkunde?

In gut 2 Wochen startet die zweite Kräuterwoche und ich freu mich schon so sehr darauf! Wir werden in dieser intensiven Woche jeden Tag einer Pflanze widmen, sie morgens via Live aus dem Wald kennenlernen und sammeln, sie auf allen Ebenen entdecken und abends zusammen via Zoom etwas aus ihr herstellen. Abschluss der Woche ist eine beflügelnde Phantasiereise mit dem Beifuß – alles in einer geschlossenen Facebook Gruppe, in der ich ganz und gar für dich da bin.

Das Mohnblütenöl – ein wohltuendes Öl aus dem Klatschmohn

Momentan steht es bei mir am Fensterbankerl in der Sonne. Heuer ein wenig später als sonst (wie fast alles in der Natur) – das Mohnblütenöl.

Ein zauberhaftes Elixier – ein Geschenk von Mutter Natur!

Das Mohnblütenöl gehört zu den Blütenölen, ich stelle es jedoch etwas anders her, als die anderen Blütenöle. Ich gebe die Blüten direkt in das Schraubglas mit Öl. Das bedeutet, falls du den Mohn nicht bei dir am Balkon oder im Garten hast und ihn wild sammeln möchtest, dass du dein Schraubglas mit Olivenöl gefüllt gleich dabei haben solltest. Die Blüten sind so zart, dass ein Transport in einer Stofftasche oder ähnlichem sie schon ein wenig verletzen würde.

Sammle nur an trockenen Tagen, um die Schimmelgefahr zu reduzieren. Das verschlossene Glas kommt dann für 4 Wochen in die Sonne und wird jeden Tag geschüttelt. Nach Ablauf der Zeit kannst du es filtern und in dunklen Fläschchen aufbewahren.

Es hält bis zu einem Jahr, wenn du es kühl und dunkel lagerst.

Die Sonnenenergie in dem Öl, gepaart mit dem Wirkstoff des Klatschmohns, dem Rhoeadin, ergibt ein entspannendes, schmerzlinderndes, beruhigendes, entzündungshemmendes und wohltuendes Körperöl.

Es kann begleitend bei rheumatischen Beschwerden, Gicht, Gelenksschmerzen, Neuralgien (Trigeminus und andere), Hexenschuss, Muskelkater, nach Brüchen, Prellungen, Zerrungen, Quetschungen und einfach zur Entspannung, auf feuchter Haut nach dem Duschen verwendet werden.

Du kannst es in eine Salbe einarbeiten, zusammen mit Beinwell oder Mädesüß um schmerzlindernde und heilende Wirkungen zu erzielen. Auch mit ätherischen Ölen kann einerseits der Duft und andererseits die Wirkung verstärkt werden. Immortelle, Lavendel oder Weihrauch wären hier eine gute Wahl um entzündungshemmend und schmerzlindernd zu unterstützen.

Ich liebe dieses Öl – es ist was ganz besonderes. Das Gefühl, wenn man sich damit einölt ist beflügelnd, befreiend, vibrierend und entspannend. Probier es doch mal aus 🙂

Der Klatschmohn ist auch für die innere Einnahme geeignet. Er besitzt keinerlei Opioide und ist daher unbedenklich. Aus seinen Blüten mache ich gerne einen beruhigenden Tee (zusammen mit grünem Hafer, Hanf, Baldrian, etc). Er wirkt schlaffördernd, beruhigend, hustenreizlindernd, mildernd bei Reizungen und hat reichlich gesunde Anthocyane. Diese sind gut für unser Immunsystem, bremsen die Zellalterung und schützen vor freien Radikalen. Du kannst auch einen Sirup aus ihm machen, oder seine jungen Blätter im Salat beimengen, oder ebenfalls getrocknet in Teemischungen einbauen.

Energetisch verbinde ich mit ihm vorallem Liebe, Hingabe, Erotik und tiefe Verbundenheit <3

Viel Spaß mit dieser vor Lebensenergie sprühenden Pflanze!



Lust auf mehr Pflanzenkunde?

In gut 2 Wochen startet die zweite Kräuterwoche und ich freu mich schon so sehr darauf! Wir werden in dieser intensiven Woche jeden Tag einer Pflanze widmen, sie morgens via Live aus dem Wald kennenlernen und sammeln, sie auf allen Ebenen entdecken und abends zusammen via Zoom etwas aus ihr herstellen. Abschluss der Woche ist eine beflügelnde Phantasiereise mit dem Beifuß – alles in einer geschlossenen Facebook Gruppe, in der ich ganz und gar für dich da bin.

Alle Infos zu der Woche und wie du dich anmelden kannst, findest du hier: Zweite Kräuterwoche <3



Mein erstes Graskörbchen

Ich hab unlängst mein erstes Graskörbchen selber geflochten. Eine so wunderbare Aufgabe! Die Inspiration dafür kam von dem tollen Instagram account @wildniswind.

Zuerst werden verschiedene Gräser gesammelt. Schau einfach mal, was bei dir in der Umgebung so wächst. Ich hab 4 unterschiedliche Gräser verwendet.

Dann lässt du sie ein wenig trocknen. Ich hab sie 2 Tage antrocknen lassen. Beim Angreifen rascheln sie dann ein wenig.

Befeuchte die Gräser wieder gut, indem du sie abduschst oder ins Wasser legst. Dadurch werden sie biegsam und du kannst sie leichter verarbeiten.

Du brauchst außerdem einen kleinen Gummiring, eine dicke Nähnadel und einen robusten Faden.

Im ersten Schritt nimmst du dir ein paar Gräser, etwa Fingerdick und bindest sie am unteren Ende mit dem Gummiring zusammen. Nun teilst du die Gräser in 3 gleiche Stränge und beginnst zu flechten, so als ob du einen Zopf flechten möchtest.

Geht es dem Ende zu, beginnst du einfach nach und nach Gräser zu den vorhandenen Strängen zu legen, sodass du weiterflechten kannst.

Ganz egal, wenn die Enden herausstehen – das kannst du dann am Schluss verschönern, indem du sie vorsichtig wegschneidest.

Flechte immer weiter, bis du eine richtig lange Grasschnur hast. Diese Grasschnur kannst du wiederum ein wenig trocknen lassen. Ich hab nach 2 Tagen weitergearbeitet.

Bevor es weitergeht, mach deine Grasschnur richtig gut nass. Ich hab sie lange abgeduscht – so ist sie biegsam und angenehm zum Weiterverarbeiten.

Nimm dir den Faden und die Nadel zur Hand. Öffne den Gummiring an der Schnur, schneide dir den Anfang noch gut zurecht und rolle das Ende einmal gut ein, sodass du wie eine Schlaufe hast. Befestige sie gut mit deinem Faden. Das ist das Innere deines Körbchens oder deiner Schale. Drehe die Schnur immer weiter, wie eine Schnecke und vernähe immer Stück für Stück.

Zum Abschluss, kannst du mit der Schnur den Henkel machen. Lass dein Körbchen trocknen und fertig ist es <3

Ich möchte das auf jeden Fall wieder machen und mit unterschiedlichen Pflanzen experimentieren. Zum Flechten und Vernähen gab es in meiner Facebook Gruppe Nabanatur jeweils ein nettes Live. Komm gern in die Gruppe, wenn du einen Facebook Account hast, ich geh dort immer wieder mal Live und nimm dich mit in den Wald oder es gibt Interessantes zur Pflanzenkunde <3

Viel Freude beim Probieren 🙂



❤️ Danke für deine Wertschätzung ❤️
Nadine Bachler 
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ein Hefezopf und ganz viel Grün – OSTERN 2021

Die Tulpen gehören für mich einfach in diese Zeit

Auf Ostern freu ich mich jedes Jahr. Ein so wunderbares, buntes Fest. Es ist ein Neubeginn und ladet dazu ein, sich selber neu zu denken.

Was will in dir Neues entstehen?

Was ist neu geboren?

Was ist gestorben?

Was willst du bunt und laut in deine Welt hinaustragen?

Ein Vogelmieren-Teppich 🙂
Ein wunderbares Bärlauch-Plätzchen

Wir waren gestern Kräuter sammeln für eine Grüne Suppe. Bei uns sind 11 Kräuter in der Suppe gelandet (ich nimm das nicht so genau mit den 9 Kräutern – der Gedanke zählt.)

Von Links nach Rechts: Brennnessel, wilder Schnittlauch, Bärlauch, Ehrenpreis, purpurrote Taubnessel, Labkraut, Löwenzahn, Giersch, Möhrenblätter, Vogelmiere und Hirtentäschel

Und ich hab einen Hefezopf gebacken. Das mach ich jedes Jahr zu Ostern – ich lieb’s 🙂

Für den Hefezopf brauchst du:

  • 450g Mehl
  • 1 Pkg Trockenhefe
  • 45g Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 220ml Milch
  • 70g Butter

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Hefe, Milch, Ei und Butter zu einem Teig verkneten. Der teig soll geschmeidig sein und nicht an den Fingern kleben bleiben.

Dann gibst du die Teigkugel in eine Schüssel und lässt den Teig gut eine Stunde mit einem Tuch abgedeckt rasten.

Nach Ablauf der Stunde knetest du ihn nochmal durch und teilst ihn in 4 gleichgroße Stücke. Daraus rollst du lange Schnüre. Lege sie auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech nebeneinander und füge sie am oberen Ende zusammen. Jetzt beginnst du den Zopf zu flechten aus den 4 Schnüren. Am Ende fügst du sie wieder zusammen.

Lass deinen Zopf nochmals eine Stunde mit einem Tuch bedeckt rasten.

Heize den Ofen auf 180°C vor. Zerlasse ein kleines Stück Butter, bestreiche den Zopf (wenn du magst kannst du noch Hagelzucker drauf geben) und backe ihn ca. 20-25 Minuten goldgelb.

Fertig ist dein Hefezopf. Wir essen ihn am liebsten zum Frühstück mit Butter, Honig oder Marmelade 🙂

Gutes Gelingen und ein schönes Osterfest wünsch ich dir <3




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Schwedenbitter selber machen

Heute abgefüllt: Mein erster selbstgemachter Schwedenbitter

Ich bin gerade so happy – ich hab meinen ersten selbstgemachten Schwedenbitter abgefüllt. Ich möchte dich gern daran teilhaben lassen.

Vor drei Wochen setzte ich ihn an nach dem Rezept von Maria Treben. Ich konnte nicht alle Zutaten wie im Originalrezept bekommen und hab deshalb leichte Abwandlungen drinnen.

Zutaten die ich nicht bekommen konnte: Theriak venezian (hab dafür Baldrianwurzel drinnen), Sennesblätter (hab ich ersetzt durch Wermut), Aloe (ersetzt durch Enzianwurzel) und Safran (den hab ich leider vergessen 🙂 ).

Ich hab ihn gekostet – er ist so kraftvoll! Je länger er steht, desto kraftvoller wird er. Du kannst also sehr gut eine große Menge davon machen. Das folgende Rezept ist für 1 1/2 Liter Schwedenbitter. Ich gib es dir mit den Zutaten weiter, die ich drinnen habe.

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Kräutersalz aus frischen Kräutern

Kräuter auf dem Bild oben: Schafgarbe; von links nach rechts: Dost, weiße Taubnessel, Wirbeldost, Brunelle;

Heute hab ich den Vorrat für Kräutersalz wieder aufgestockt. Das Salz ist so beliebt bei uns und ich verschenke soviel davon 🙂 . Ich ließ mich überraschen, was die Zutaten anging und streifte im Wald umher. Dabei raus kam: Schafgarbe, Dost, Wirbeldost, Weiße Taubnessel und Brunelle. Was für eine Kombi! Ich möchte euch gern kurz die Kräuter vorstellen, die im Salz gelandet sind:

Die Schafgarbe

Die Schafgarbe / Achillea millefolium ist eine großartige Heilpflanze. Sie verfügt über Ätherische Öle, die ihren unverwechselbaren Duft und Geschmack ausmachen. Sie hat ebenfalls Bitterstoffe und Gerbstoffe. Sie ist sehr wertvoll für den Darm, die Leber, den Magen und die Galle. Sie regt den Appetit an und weckt die Lebensgeister. Außerdem wirkt sie antiviral und antibakteriell.

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Die Balkonkarotte oder: Erfolg ist nicht immer das, was man sieht

Du kennst diese Aussage vielleicht und das passende Bild dazu:

Als ich heute überglücklich mit meinen bloßen Händen in der Erde wühlte, überkam mich pures Glücksgefühl und unendliche Dankbarkeit. Mir wurde bewusst, dass ich mit meinen Kids in einer sehr glücklichen Lage bin. Abgesehen davon, dass wir zu Essen haben und eine Wohnung, deren Miete ich nach wie vor bezahlen kann, kam heute ein ganz neuer Aspekt dazu. Ich möchte dir dazu gern ein wenig über mich erzählen:

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