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Die heilende Kraft des Zauberwaldes – ein Spaziergang

Heut nimm ich dich mit auf magische Pfade durch einen magischen Wald…

Es war kühl und nass heute…

Und neblig – ich liebe es bei so einem Wetter im Wald zu sein…

Durch die Nässe, beginnt alles zu leuchten…

Und es sind nur wenige Menschen unterwegs…

Dafür ist das Elfenreich umso belebter…

Ich genieße die Gesellschaft von den Waldwesen…

Und geh mit vollem Herzen wieder Heim <3


Was ich heute im Wald gelernt habe:

Die schönsten Momente und Abschnitte kommen dann, wenn man sie nicht erwartet.

Es ist wichtig, mutig neue Wege zu gehen.

Es lohnt sich immer wieder inne zu halten auf seinem Weg und einen Blick zur Seite zu werfen.

Es geht nicht immer hoch und runter, auch auf einer Ebene gibt es unendlich viele Möglichkeiten.

Dinge, die man schon eine Weile sucht oder erreichen will, kommen dann, wenn man sie komplett loslässt.

Der Specht hat eine Botschaft für mich.

Überall ist Liebe.



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wer bin ich?

Manchmal bin ich voller Hoffnung. Ich bin eine Kämpferin.

Ich bin zu den Kräutern gekommen, weil ich den unerschütterlichen Glauben an Heilung in mir trage. Ich wollte immer diejenige sein, die sich irgendwann hinstellt und sagt: Schauts her! Ich hab mich so, oder so, oder so geheilt! Ihr könnt das auch! Glaubt daran. Fangt an zu suchen, in euch zu gehen und zu lauschen.

Was passierte über die Jahre? Was meine beiden schlimmsten Krankheiten angeht: Nichts.

Der Diabetes Typ1 ist sichtlich unbeeindruckt von meinen Experimenten. Und die Migräne? Die dachte sich: Hey, wenn du mich noch länger ärgerst, änder ich meinen Namen von Episodisch in Chronisch um. Basta. Du kannst mich mal mit deinen Kräutern!

So schauts aus. Und da ist dann noch der liebe Gott, dem ich oft schon schwere Vorwürfe machte, um ihn dann doch wieder reumütig anzuflehen. Keine Ahnung, was sein Plan ist.

Was will ich mir und dir jetzt erzählen? Ich weiß es nicht. Ich hab einfach das Bedürfniss zu Schreiben. Das tut meiner Seele gut.

Doch halt! Mir fällt grad ein, ich will dir mit der Geschichte doch was erzählen: Gib nicht auf! Damit meine ich nicht nur dich selbst, sondern auch deinen Glauben und deine Träume. Ich bin tief berührt von der Pflanzenwelt, und dem, was sie in uns Menschen verändern kann. Ich bin ihr nicht böse, dass sie diese beiden belastenden Krankheiten nicht wegzaubern kann. Ich glaube trotzdem an sie. Unerschütterlich.

Deshalb mach ich weiter. Deshalb gebe ich Kurse.

Vielleicht bist auch du deshalb hier gelandet und liest gerade diese Zeilen <3

Die heilende Kraft des Wacholderwaldes

Neumond – Zeit zum Knochensammeln.

Die eigenen Teile wieder neu zusammenfügen – das ist mir heute ganz gut gelungen. Die Zeit um den Neumond eignet sich immer wieder, für eine kleine Wiedergeburt. Wenn auch im Dunklen und Stillen – es entsteht neue Kraft.

Wieder einen Schritt weiter – der Wacholder hat mich heute so wundervoll dabei begleitet.

Er hilft uns zu transformieren, Wunden zu heilen und uns neu zu definieren. Immer und immer wieder <3



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Die saturnische Kraft und wie ich sie angenommen habe

Gestern hab ich viel gelernt. Nicht im Sinne von studieren, lesen oder forschen. Nein – in mir – ganz tief in mir entstand gestern Heilung und Einsicht. Ich habe gelitten die letzten Tage und ich fühle mich wie erneuert. Gestern im tiefsten Schmerz kam die Einsicht, doch endlich das Dunkle anzunehmen. Die saturnischen Kräfte einzuladen. Er, der auch dieses Jahr planetarisch herrschen wird, soll mein tiefster Lehrmeister sein.

Ich konnte mich plötzlich von einer alten Hülle lösen. Eine Hülle, die es mir verboten hatte, auch mal dunkel zu sein. Diese Seite auch anzunehmen und zu leben. Daraus Schlüsse zu ziehen und Freiheit zu gewinnen. Ich nabelte mich ab in Gedanken von meinem alten Ich und der Gefangenschaft des Scheins. Und dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Die Schmerzen verschwanden – in dem Moment wo ich mich loslöste, konnte ich den Schmerz verabschieden.

Danke

Ich bekomme immer noch Gänsehaut und verweile in tiefer Dankbarkeit – offen zu lernen von der dunklen Sonne Saturn.

Auch Pflanzen lassen sich den Planeten zuordnen. Saturnische Pflanzen sind rauh, trocken, etwas schmucklos, farblich oft gräulich oder bläulich. Beifuß, Wermut, Ackerschachtelhalm, Salbei, Rosmarin, Lavendel, Wacholder, Holunder, Mohn, Heidekraut, Vergissmeinnicht, Ysop, Bohnenkraut, etc… haben saturnische Eigenschaften.

Eine neue Reise beginnt <3

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übers Loslassen

Der Herbst – die Zeit zum Loslassen

2020… das Jahr neigt sich dem Ende zu und hat doch noch so vieles mitzuteilen. Es war (gewiss nicht nur für mich) ein sehr schwieriges Jahr. Ein Burnout hat es eingeleitet und es passierte einiges, das nicht ganz nach Plan lief.

Als Stier Mensch halte ich gern an Dingen, Gefühlen, Menschen und SItuationen fest. Ich bin jemand, bei dem alles nach Plan laufen muss. Sind Dinge nicht bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar, macht mir das Angst. Ich lernte in diesem Jahr, die Dinge besser anzunehmen, die ganz und gar nicht vorhersehbar sind. Ich musste es zum Teil schmerzlich lernen. Mein Teenager Sohn, ist vor drei Wochen zu seinem Vater gezogen. Ich weiß nicht wann und ob er wieder kommt. Das tut weh. Ich brauchte einige Tage, um den Schmerz anzunehmen und einigermaßen zu verarbeiten. Es ist ein Gefühl des Versagens, dass sich breit machte. Dazu muss ich sagen, dass wir es immer ein wenig schwer miteinander hatten. Wir sind sehr verschieden und seit der Pubertät fehlt uns jegliche Gesprächsgrundlage. Schon als Baby, machte das Universum uns einen Strich durch die Rechnung, was eine harmonische Mutter Kind Beziehung angeht: Als er 8 Wochen alt war, bekam ich eine Krebsdiagnose. Ich war damals 25 und dachte mein Leben ist vorbei. Auch die Geburt war sehr traumatisch. damals galt noch die Lehrmeinung, man müsse bei einem Diabetes Typ1 die Geburt frühzeitig einleiten, auch wenn es keinerlei Komplikationen gibt. Weder er noch ich waren zu dem Zeitpunkt bereit. Es war ein 16 Stunden Schmerzmarathon mit künstlichen Wehen, der schließlich mit einem Notkaiserschnitt beendet wurde. Es war eine schreckliche Zeit… Ich konnte das lange nicht verarbeiten – erst die Geburt meiner Tochter heilte diese Wunden.

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