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die ersten Wildkräuter

rote Taubnessel und Vogelmiere

Ich bin so happy! Heute habe ich die ersten Wildkräuter gesammelt. Es tut so unglaublich gut wieder frisches Grün in den Händen zu halten. Jedes Jahr freue ich mich so sehr auf den Moment – und wie die schmecken! Die volle Lebensenergie steckt in den kleinen Geschenken 🙂

Wo vor genau einer Woche noch eine dicke Schneedecke lag, blitzen heute schon die ersten Kräuter und Frühblüher aus dem Waldboden heraus. Was ich heute entdeckt habe: Huflattich, Brennessel, rote Taubnessel, Ehrenpreis, Vogelmiere, Leberblümchen, Krokusse, Knoblauchrauke, Hahnenfuss, Lungenkraut, Spitzwegerich, Hirtentäschel und Schöllkraut.

Rote Taubnessel und Vogelmiere haben mich heute so angesprochen, dass ich sie mitgenommen habe. Ich möchte euch die Beiden gerne näher vorstellen:

Rote Taubnessel / Lamium purpureum

Die Schwestern der roten Taubnessel sind die gelbe und die weiße Taubnessel. Im Gegensatz zu den Beiden wird die rote Taubnessel in der Heilkunde kaum gebraucht. Trotzdem hat sie ähnliche Wirkstoffe, vielleicht nur etwas schwächer. Die Taubnesseln sind tolle Frauenkräuter und haben positive Wirkungen auf die Lunge, sind auswurffördernd und wirken antibakteriell. Die rote Taubnessel gehört zu der Familie der Lippenblütler, daher hat sie viele ätherische Öle. Wenn du an der Pflanze riechst, wirst du gleich den aromatischen Geruch vernehmen – Mmmhh. Sie wirkt sich positiv auf das Hautbild aus und hat entzündungshemmende Wirkstoffe. Du kannst sie als Beigabe für einen Wildkräutersalat, gehackt auf ein Butterbrot oder in einer Wildkräutersuppe genießen. (Wie du in den Bildern siehst, kann die Blattfarbe je nach Standort variieren. Beide sind rote Taubnesseln.)

Vogelmiere / Stellaria media

Die Vogelmiere gehört zur Familie der Nelkengewächse. Du bist sicherlich schon tausend Mal über sie gelaufen und hast sie gar nicht bemerkt. So winzig und unscheinbar sind die kleinen Blätter dieser Pflanze. Sie schmeckt ein bisschen wie junger Mais und hat etwas frisch, kresseartiges im Geschmack nur ohne Schärfe. Das Vitalstoffpacket erkennst du ganz leicht indem du den Stengel brichst: Ist ein „Hühnerdarm“ zu sehen (siehe Bild, der schmale Stengel im breiten Teil), handelt es sich um die Vogelmiere. Sie bildet wunderschöne kleine weiße Blüten die wie Sterne aussehen, daher auch ihr anderer Name Sternmiere. Sie enthält reichlich Kieselsäure und Vitamin C, das macht sie für unsere Zellen zu wahrem Gold. Außerdem wirkt sie antirheumatisch und leicht schmerzlindernd. Durch die enthaltenen Cumarine verzaubert sie in ihrem Geschmack! Du kannst sie genau wie die rote Taubnessel in Wildkräutersalaten als Beigabe, in Suppen oder Aufstrichen genießen. Einzig Trocknen macht nicht viel Sinn, denn sie verliert einige ihrer wertvollen Inhaltsstoffe.

Ich wünsch dir ganz viel Freude beim Entdecken der ersten grünen Vitalstoffbomben und beim Genießen in der Natur ❤

PS: Wenn du Lust hast mehr über die Frühblüher und ersten Kräuter zu erfahren, dann ist der nächste Kräuterkurs genau richtig für dich 🙂

Februar ~ Imbolc ~ und wie mein Kräuterjahr beginnt

Die Rotbuche im Februarlicht

In der Nacht von gestern auf heute ist Imbolc, oder auch Maria Lichtmess. Unsere Vorfahren glaubten daran, dass ab dem heutigen Tag die Pflanzenwelt wieder dem Menschen zugetan ist, während sie die letzten drei Monate der Unterwelt gehörte. Heute kehrt das Licht zurück und die Säfte steigen in den Bäumen auf. Ich spüre jedes Jahr den Februarbeginn mit seiner unbändigen Energie und Lebenslust. Er birgt die Kraft der Erneuerung in sich und das ist ein so schönes Gefühl!

Das Kräuterjahr beginnt für mich jetzt und ich möchte dich gern daran teilhaben lassen, was ich so im Februar treibe 🙂

  1. Knospen sammeln
Die Knospen der Hundsrose / Rosa canina

Im Februar ist die beste Zeit zum Knospen sammeln. Ich bereite Gemmomazerate daraus, um meine Familie und Freunde gesund zu halten. Auch mein erster Kurs heuer dreht sich rund um die Gemmotherapie und das Erkennen von Knospen. Es ist eine wunderbar spannende und liebevolle Art sich mit den Bäumen und Sträuchern in seiner Umgebung auseinanderzusetzen und zu verbinden. Wenn du dich ein wenig mit den Knospen beschäftigst, wirst du merken, wie schnell du die Gehölze unterscheiden kannst. Das macht Spaß!

2. Wintervorräte aufbrauchen

Getrocknete Kräutermischung

Jetzt ist die perfekte Zeit um den Kräutervorrat vom letzten Sommer zu checken. Ich versuche möglichst nur soviel zu sammeln, wie wir in einer Saison verbrauchen können. Denn die Kräuter verlieren an Kraft, manche früher, wie die Goldrute zum Beispiel und manche halten ihre Kräfte länger aufrecht. Es macht also keinen Sinn, mehr zu sammeln, als in einem Jahr verbraucht wird. Natürlich bleibt immer wieder mal von dem einen oder anderen Kraut etwas mehr über und so überlege ich, was daraus tolles zu machen ist.

Hier ein paar Anregungen:

Bäder: Ein herrliches Heublumenbad ist was ganz tolles, es entspannt, stärkt das Immunsystem und regt den Kreislauf an. Du kannst die Kräuter auskochen und den Sud zum Baden verwenden, oder dich direkt ins Blumenmeer legen 🙂

Salben: Aus Kräuterresten lassen sich ganz toll Salben zubereiten. Mach dir einen Warmauszug und verarbeite diesen zu einer feinen Salbe weiter.

Räuchern: Hast du ein Stövchen? Perfekt, dann kannst du deine Kräuterreste verräuchern. Der herrliche Duft regt die Lebensgeister an!

3. Bitterkräuter

Beifuß / Artemisia vulgaris

Möchtest du eine Frühjahrskur starten? Dann ist jetzt die Zeit dazu. Ich starte im Februar mit Bitterkräutern um Leber, Nieren und Darm vom Winteressen und trinken zu entlasten. Es gibt mehrere Möglichkeiten Bitterkräuter einzunehmen, zum Beispiel als Tee, Pulver oder Tinkturen. Ich mag das 7 Kräuter Pulver am liebsten, man nimmt einfach eine gute Messerspitze voll vor jeder Mahlzeit. Das erfrischt den Geist und den Körper!

Ich wünsch dir einen tollen Start ins Kräuterjahr und ganz viel Sonne im Herzen ❤

Knospen erkennen ~ Gemmotherapie anwenden

Gewöhnliche Traubenkirsche / Prunus padus

Bäume und Sträucher im Winter zu erkennen, ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach. Ohne ihr Blätterkleid sehen sich viele verdammt ähnlich. Doch wenn du einen näheren Blick auf einen Zweig wirfst, erkennst du sofort die Knospen darauf. Ein paar wichtige Fragen sind: Sind die Knospen gegenständig oder wechselständig? Wie sehen die Blattnarben unter den Knospen aus? Gibt es eine Endknospe?

Mit etwas Übung und einem guten Bestimmungsbuch, lassen sich die heimischen Gehölze dann doch ganz gut bestimmen 🙂 Ich freue mich immer so sehr über die Knospen im Winter. Sie kündigen den Frühling an und öffnen mir das Herz. Sie strahlen so eine unglaubliche Zuversicht aus, denn sie wissen, dass ihre Zeit zum Aufbrechen und Aufblühen kommen wird.

Echte Walnuss / Juglans regia

Eng verbunden mit den Knospen ist die Gemmotherapie. Basierend auf den Forschungen des belgischen Arztes Pol Henry, ist sie in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Frankreich von dem Homöopathen Max Tetau weiterentwickelt worden. Ursprünglich wurde sie Phytoembryotherapie genannt. Basierend auf der Annahme, dass die Kommunikation aller Zellen über Proteine verläuft, wird schnell klar, warum die Knospen so kraftvoll sind. Für ein Gemmomittel werden die sie in ein Glycerin – Alkoholgemisch eingelegt. (Es wird ein Mazerat hergestellt.) Die Knospen werden im frühen Frühling gesammelt, wenn sie noch die volle Power enthalten bevor sie aufbrechen. Die in ihnen enthaltenen Proteine sind kräftig und vermögen vieles in uns zu lindern und einiges zu heilen. Das bekannteste Gemmomazerat ist die schwarze Johannisbeere. Dieses Mittel wirkt cortisonähnlich also stark entzündungshemmend und fiebersenkend. Ein tolles Mittel bei allergischen Reaktionen, leichten Schmerzen und entzündlichen Vorgängen im Körper.

Das tolle an den Mazeraten ist auch die Art und Weise der Einnahme. Die in Sprühfläschchen abgefüllten Mazerate werden mit 1-3 Sprühstössen in den Mund gesprüht und eingespeichelt. Perfekt für unterwegs! Auch Kinder nehmen die Gemmomittel gerne ein.

1 Gramm Knospen reicht für 200ml Mazerat! So kraftvoll sind sie. Beim Sammeln gilt: Nur für den Eigenbedarf und nie alle Knospen von einem Zweig, damit der Baum / Strauch noch weiter wachsen kann. Sammle nur die Knospen, die du ganz sicher bestimmen kannst.

gemeine Esche / Fraxinus excelsior

Für die Herstellung von 4 kleinen Fläschchen Gemmomazerat brauchst du:

  • 100ml Glyzerin (Apotheke)
  • 100ml Ansatzkorn 80%
  • 1g Knospen
  • Marmeladeglas
  • 4 Sprühköpfe
  • 4x 50ml Braunglasfläschchen

1g Knospen ist sehr wenig, sei dir dessen beim Sammeln bitte bewusst. Bei der Rosskastanie zum Beispiel entspricht das gerade mal einer Knospe! In der Regel genügen 3-7 Knospen, je nach Größe der Art. Zerkleinere die frisch gesammelten Knospen mit einem scharfen Messer und gib sie in dein Marmeladeglas. Dann kannst du mit dem Glyzerin und dem Alkohol aufgießen. Stell dein Mazerat an einen warmen aber dunklen Ort für 3-4 Wochen und schüttle es jeden Tag. Nach Ablauf der Zeit, kannst du es filtern und in die Braunglasfläschchen abfüllen. Dein Mazerat hält sich etwa 2 Jahre.

Die Gemmomazerate Linde und Ahorn von 2019

Generell kann man sagen, dass die jeweiligen Mazerate der Pflanzenknospen ähnliche Wirkungen haben wie die Pflanze als solches in anderer Darreichungsform. Die Wirkung von Gemmos ist auf körperlicher Ebene jedoch tiefgreifender, reparierender und erneuender. Ich habe letztes Jahr ein Linden- und ein Ahorngemmomazerat gemacht. Die Linde hilft gegen Stress und der Ahorn leistet gute Dienste bei Diabetes 🙂

Viel Spass beim Entdecken ❤

Rotbuche / Fagus sylvatica

Blütensalz selbermachen

Du möchtest heuer zu Weihnachten etwas Selbstgemachtes schenken? Dann sind Blütensalze genau das richtige für dich. 💚

Am Schönsten und Farbintensivsten werden Sie natürlich mit frischen Blüten, aber auch getrocknete Blüten geben einen zarten Farbton. Der Geschmack ist intensiv und je nach verwendeten Blüten echt exotisch!

Rosensalz, Kornblumensalz und Ringelblumensalz

Ich hab heute drei Blütensalze gemacht: Ringelblumensalz, Kornblumensalz und Rosensalz. Ich mische grobes Salz und Blüten 50:50 in einer großen Bambusschüssel. Dann beginne ich zu mörsern. Viel Zeit und Geduld braucht es da. 😀 Klar, du kannst auch alles in den Mixer geben. Ich finde allerdings, dass das verreiben mit der Hand eine wundervolle Tätigkeit ist, bei der ganz bestimmte Gedanken fließen, je nach verwendeter Pflanze.

Die verriebenen Salze lasse ich noch ein paar Tage im Schraubglas nachziehen, dann kannst du sie in Gläschen übereinander schichten. Fertig ist dein besonderes Geschenk. ❤️ Alles Liebe und viel Spaß!

Hydrolate ~ Die Faszination der Pflanzenwässer

Kamillen Hydrolat in der Sprühflasche

Hast du schon Erfahrungen mit Pflanzenwässern gemacht? Hydrolate werden sie auch genannt und sie sind eigentlich ein Nebenprodukt der Herstellung ätherischen Öls. Vor ca. zwei Jahren packte mich die Lust mehr über Destillation von Pflanzen zu erfahren. Doch mir wurde schnell klar, dass eine Destille für mich nicht in Frage kommt. Fasziniert von dem Thema las ich mich ein in die Welt der ätherischen Öle. Das Nebenprodukt – die Hydrolate – nehmen schon lange eine wichtige Rolle in der Pflanzenkunde ein. Ein berühmtes Beispiel ist das Rosenwasser. Es wird in vielen Kosmetika verarbeitet und ist auch in der orientalischen Küche ein fixer Bestandteil. Man kann verschiedene Hydrolate also äußerlich und manche auch innerlich anwenden. Ihre Wirkung auf den Körper empfinde ich als sehr sanft und doch durchaus tiefgreifend. Sie sprechen Körper, Geist und Seele an, wobei vorallem die Sinne berührt werden. Hydrolate ~ Die Faszination der Pflanzenwässer weiterlesen

Garten Eden ~ Sommer flashback

Paradies

Dieser Platz ist so wundervoll. Heute erinnerte ich mich plötzlich an den Tag im August, als ich Kräuter für den Winter sammeln wollte. Ich wanderte im Wald in Mils eine unbekannte Abzweigung entlang und kam an die wohl schönste Sackgasse der Welt ❤ .

Der Platz war voller Magie und Ruhe. Ich setzte mich auf die Bank und betrachtete die üppig sprießende Natur um mich herum. Johanniskraut, Schafgarbe, Goldrute, Dost …. es war wie im Paradies!

Heute bin ich gerade so dankbar für diesen wunderbaren Moment, für die Gabe mit Pflanzen in engen Kontakt zu treten und Kräuterkunde weitergeben zu dürfen ❤

Nerven Tee

Nerven Tee
Johanniskraut, Ringelblume, Ziest, Strahlenlose Kamille, Wiesenlabkraut, Melisse, Klatschmohn

Es gibt wohl kaum etwas das mich so aus der Balance bringt wie Stress. Die Ruhe bleiben, entspannen, durchatmen, Unwichtiges später erledigen etc… all die gut gemeinten Ratschläge helfen mir manchmal nichts wenn ich eben alles Mögliche stämmen muss. Was dann guttut ist ein Tässchen Tee. Ganz kitschig und altmodisch, mit beruhigenden Kräutern drinnen. Und Mutter Natur schaut auf uns – es gibt zum Glück so viele sedative Pflanzen. Ich möchte dir gern kurz die Kräuter in meinem Nerven Tee vorstellen:

Echtes Johanniskraut / Hypericum perforatum

Das „Seelenwiedergutmacher“ Kraut unter den Kräutern! Es ist ein, mittlerweile auch wissenschaftlich anerkanntes, Antidepressivum mit großer Kraft. Die Pflanze ist durch und durch lichtdurchflutet und so vermag sie auch Licht in die dunkelsten Gassen unserer Seele zu lassen. Sie wirkt außerdem antiviral und antibakteriell. Ihre stark entgiftende Wirkung vermag sogar Medikamente unwirksam zu machen. (Auch die Pille) Nerven Tee weiterlesen

Die reizlindernde Malve und wie du einen Kaltauszug herstellst

Die wilde Malve / Malva sylvestris

Ich wünschte, ich hätte die mildernde Kraft der Malven schon früher für mich und meine Familie entdeckt. Sie ist ein Segen bei allen Zuständen die mit überreizten Schleimhäuten zu tun haben. Sei es der trockene Rachen zu Beginn einer Erkältung, die Schluckbeschwerden bei Rachenentzündungen, trockener Husten, aber auch Gastritis, Reizdarm und diverse andere Leiden im Magen – Darm Trakt die mit Reizungen einhergehen. Auch trockene Heizungsluft am Arbeitsplatz oder zu Hause macht den Schleimhäuten oft zu schaffen. Sind sie ausgetrocknet, können sich Bakterien und Viren leichter ausbreiten. Somit kann der Malven Kaltauszug eine gute Vorbeugungsmaßnahme gegen grippale Infekte in der kühlen Jahreszeit sein. Die reizlindernde Malve und wie du einen Kaltauszug herstellst weiterlesen

Die Herzbeeren – Vitamine für den Winter

Du bist sicher schon unzählige Mal an dem Strauch vorbeigelaufen. Die Herzbeere – der gewöhnliche Schneeball / Viburnum opulus – kommt sehr häufig vor. Typisch sind seine ahornähnlichen Blätter. Im Frühling bildet er eine ganz eigenwillige Blütenformation bei der am Rand die Blüten wie im Kranz stehen und die mittleren noch geschlossen scheinen. (Ich kann dir erst nächsten Frühling mit einem Bild dazu dienen 😀 ) Die Herzbeeren – Vitamine für den Winter weiterlesen

Komm gut durch den Winter Tee

11 Kräuter ~ Komm gut durch den Winter Tee
Huflattichblüten, Veilchen, Traubenkirschblüten, Wegrauke, Gundelrebe, Brennessel, Spitzwegerich, Brunelle, Quendel, Dost, Salbei

Was für ein Kraftpaket 🙂 Auf diese Mischungen bin ich zu Beginn des Herbstes immer ein wenig stolz, denn sie entstehen im Lauf eines ganzen Kräutersammeljahres! Begonnen mit den Blüten des Huflattichs, die sich im April öffnen bis hin zum Quendel und Dost, die beide im späteren Sommer voller ätherischer Öle strotzen. Ich bereite den Tee mit der Bitte all jene die ihn trinken, vor Krankheiten zu schützen, oder bereits vorhandene Leiden schnell wieder abklingen zu lassen. Ich möchte dir einen kurzen Einblick über die Kräuter in der Teemischung geben: Komm gut durch den Winter Tee weiterlesen