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Heilpflanzen Sammeln im September

Der September steht vor der Tür. Die Pflanzen ziehen sich langsam zurück in die Erde. Es gibt allerdings noch einige, die du jetzt noch sammeln kannst und so deine Hausapotheke für den Winter füllst 🙂 Meine 3 liebsten, möchte ich dir gerne kurz vorstellen:

Die Goldrute (Kanadische und Echte)

Die Echte Goldrute
Die Echte Goldrute
Die Kanadische Goldrute

Die Goldruten haben jetzt ihre Sammelzeit. Sie sind ein tolles Wildkraut bei Blasenentzündungen, unterstützen das Ausleiten von Giftstoffen, können entzündungshemmend, wundheilend und kühlend wirken. Die Kanadische Goldrute wuchert stellenweise richtig und du kannst dich reichlich an ihrer Kraft bedienen. Auch auf der seelischen Ebene hat das Kraut sein Geschenk an uns: Es bringt und die Sonnenenergie und hilft, die Beziehungen in unserem Leben zu verbessern.


Das Eisenkraut

Das Eisenkraut
Die Blätter des Eisenkrauts

Das Eisenkraut ist eine eher unscheinbare, zarte und doch so robuste und starke Pflanze. Du findest sie im Hochsommer und im September an Wegrändern im Wald. Früher wurde sie benutzt um Eisen zu härten und man sagte ihr nach, dass sie unverwundbar macht. Sie soll den Träger außerdem unwiderstehlich machen 🙂 Sie kann in Teemischungen und Räuchermischungen verwendet werden. Die Pflanze hat zahlreiche Gerbstoffe und kann wundheilend, tonisierend, leberreinigend, entzündungshemmend und blutreinigend wirken.


Das Einjährige Berufkraut (Feinstrahl)

Der Feinstrahl oder auch Einjähriges Berufkraut genannt
Der Feinstrahl

Der Feinstrahl ist, wie auch die Kanadische Goldrute, ein Neophyt und stellenweise sehr häufig anzutreffen. Du kannst die Pflanze also reichlich sammeln für die unterschiedlichsten Zwecke: Zum Baden oder als Ölansatz (gut für die Haut), für Tee (Erkältungen), oder zum Räuchern (Schutz). Sie sieht von den Blüten her dem Gänseblümchen sehr ähnlich, ist jedoch sehr viel größer! Du findest sie häufig an Wegrändern im Wald und in Wiesen.



Ich wünsche dir viel Freude und Sonnentage, um deinen Körper und deine Seele für den Winter zu stärken und aufzutanken. Auf einen goldenen Herbst 🙂



Wenn du Lust hast: Kommenden Sonntag starten wir in Mils zum Kräuter erkunden und du kannst die oben vorgestellten Schätze gleich hautnah kennenlernen und sammeln – ich freu mich auf dich!

Wurzeln sammeln – Wurzelzeit / Die Engelwurz

Jedes Jahr im Spätsommer wenn die Goldruten blühen, werde ich ein wenig andächtig. Gedanken rauschen mir durch den Kopf: Was hatte das Jahr bis jetzt gebracht? Was habe ich gelernt? Was wollte ich machen und steht noch an? Und: Hab ich genügend Kräuter gesammelt? Uiui… die letzte Frage muss ich heuer mit nein beantworten. Die vielen Regentage, machten es heuer wirklich schwer, sich einen schönen Heilpflanzenvorrat anzulegen.

Und jetzt? Jetzt steht der September in den Startlöchern. Ein paar wenige Pflanzen lassen sich oberirdisch noch sammeln: Schafgarbe, Franzosenkraut, Goldrute, Räucherpflanzen wie der Rainfarn, der Mauer- und Kompasslattich und der Beifuß, Blutweiderich, Brennnesselsamen und Gänsefingerkraut.

Doch man spürt schon sehr stark, dass die Kräfte in die Tiefe ziehen. Das Grün der Blätter hat sich verändert, blass silbrig oder gelblich, schimmert es im Licht der tiefer stehenden Sonne. Die Pflanzen ziehen sich zurück in die Wurzeln. Ab Mitte September ist es dann endgültig soweit: Die Wurzelsammelzeit hat für mich begonnen!

Bis Ende Oktober sammle ich die unterirdischen Pflanzenteile um sie in Tinkturen anzusetzen oder zu trocknen. Ich möchte dir gerne in nächster Zeit meine liebsten Wurzelpflanzen vorstellen und heute mit der Engelwurz beginnen 🙂

Die Engelwurz entfaltet sich spektakulär

Die (Wald) Engelwurz / Angelica sylvestris

Eine meiner allerliebsten Pflanzen zur Wurzelzeit ist die Engelwurz. Ihre beschützende Ausstrahlung und starke Heilkraft ist einfach zauberhaft! Die Wurzel der zweijährigen Pflanze wird im Herbst des ersten Jahres gegraben. Sie blüht erst im zweiten Jahr und gehört zur Familie der Doldenblütler (die auch stark giftige Pflanzen beeinhaltet) – es ist also sehr wichtig die Pflanze und ihre Blätter gut zu kennen.

Die Blätter der Engelwurz mit den typischen lila Stellen.

Typisch sind die lila Stellen am Blattstiel und die Anordnung und Erscheinung der Blätter. Der Stengel ist leicht rötlich, glatt und bereift.

Der Stengel und auch manchmal die Blüten haben eine rötliche Färbung.

Du kannst den Stengel, die Blüten, die Samen, die Blätter und die Wurzel der Pflanze verwenden. Ich verwende am liebsten die Samen und die Wurzel. Die Samen verwende ich getrocknet zum Räuchern oder im Kräutersalz, aus der Wurzel mach ich mir gern eine starke Tinktur.

Eine wunderschöne Engelwurz Wurzel

Diese Tinktur verwende ich entweder als Beigabe in Erkältungssalben oder innerlich bei verschiedenen Beschwerden. Sie kann antiviral, antibakteriell, verdauungsfördernd, magenstärkend, regenerierend, energetisch beschützend, kraftspendend und begleitend in schweren Zeiten wirken.

Sie war für mich eine der ersten Pflanzen, mit deren Wurzel ich mich näher beschäftigt habe. Du findest sie im Wald an Wegrändern stellenweise sehr häufig, dann wieder komplett fehlend. Bitte sammle generell nur das, was du auch wirklich brauchst – speziell bei Wurzeln, denn sie sind sehr ausgiebig.

Viel Freude beim Sammeln deiner ersten Wurzeln in diesem Spätsommer und Herbst 🙂

Die Wald Engelwurz


>>> Aktuelles <<<

Zoom Workshop – Easy Hydrolate

Juhuu!

Am Donnerstag, 09. 09. 2021 von 19.00 – ca. 21.00 via Zoom

Ich freu mich riesig dir in diesem Zoom Abend die Herstellung von deinen eigenen Hydrolaten ganz easy mit der Topfmethode zeigen zu können!

Wir werden ein Rosenwasser und ein Lavendelwasser herstellen, du lernst genau wie die Methode funktioniert, spannendes zu den Hydrolaten und deren Einsatzmöglichkeiten und kannst natürlich viele, viele Fragen stellen!

Das 10 Seiten Workbook gibt es als Download zum Zoom Workshop auch dazu – cool 🙂

Hier geht’s zur Anmeldung >>> Workshop <<<

Ich freu mich auf dich – deine Nadine



Das Mohnblütenöl – ein wohltuendes Öl aus dem Klatschmohn

Momentan steht es bei mir am Fensterbankerl in der Sonne. Heuer ein wenig später als sonst (wie fast alles in der Natur) – das Mohnblütenöl.

Ein zauberhaftes Elixier – ein Geschenk von Mutter Natur!

Das Mohnblütenöl gehört zu den Blütenölen, ich stelle es jedoch etwas anders her, als die anderen Blütenöle. Ich gebe die Blüten direkt in das Schraubglas mit Öl. Das bedeutet, falls du den Mohn nicht bei dir am Balkon oder im Garten hast und ihn wild sammeln möchtest, dass du dein Schraubglas mit Olivenöl gefüllt gleich dabei haben solltest. Die Blüten sind so zart, dass ein Transport in einer Stofftasche oder ähnlichem sie schon ein wenig verletzen würde.

Sammle nur an trockenen Tagen, um die Schimmelgefahr zu reduzieren. Das verschlossene Glas kommt dann für 4 Wochen in die Sonne und wird jeden Tag geschüttelt. Nach Ablauf der Zeit kannst du es filtern und in dunklen Fläschchen aufbewahren.

Es hält bis zu einem Jahr, wenn du es kühl und dunkel lagerst.

Die Sonnenenergie in dem Öl, gepaart mit dem Wirkstoff des Klatschmohns, dem Rhoeadin, ergibt ein entspannendes, schmerzlinderndes, beruhigendes, entzündungshemmendes und wohltuendes Körperöl.

Es kann begleitend bei rheumatischen Beschwerden, Gicht, Gelenksschmerzen, Neuralgien (Trigeminus und andere), Hexenschuss, Muskelkater, nach Brüchen, Prellungen, Zerrungen, Quetschungen und einfach zur Entspannung, auf feuchter Haut nach dem Duschen verwendet werden.

Du kannst es in eine Salbe einarbeiten, zusammen mit Beinwell oder Mädesüß um schmerzlindernde und heilende Wirkungen zu erzielen. Auch mit ätherischen Ölen kann einerseits der Duft und andererseits die Wirkung verstärkt werden. Immortelle, Lavendel oder Weihrauch wären hier eine gute Wahl um entzündungshemmend und schmerzlindernd zu unterstützen.

Ich liebe dieses Öl – es ist was ganz besonderes. Das Gefühl, wenn man sich damit einölt ist beflügelnd, befreiend, vibrierend und entspannend. Probier es doch mal aus 🙂

Der Klatschmohn ist auch für die innere Einnahme geeignet. Er besitzt keinerlei Opioide und ist daher unbedenklich. Aus seinen Blüten mache ich gerne einen beruhigenden Tee (zusammen mit grünem Hafer, Hanf, Baldrian, etc). Er wirkt schlaffördernd, beruhigend, hustenreizlindernd, mildernd bei Reizungen und hat reichlich gesunde Anthocyane. Diese sind gut für unser Immunsystem, bremsen die Zellalterung und schützen vor freien Radikalen. Du kannst auch einen Sirup aus ihm machen, oder seine jungen Blätter im Salat beimengen, oder ebenfalls getrocknet in Teemischungen einbauen.

Energetisch verbinde ich mit ihm vorallem Liebe, Hingabe, Erotik und tiefe Verbundenheit <3

Viel Spaß mit dieser vor Lebensenergie sprühenden Pflanze!



Lust auf mehr Pflanzenkunde?

In gut 2 Wochen startet die zweite Kräuterwoche und ich freu mich schon so sehr darauf! Wir werden in dieser intensiven Woche jeden Tag einer Pflanze widmen, sie morgens via Live aus dem Wald kennenlernen und sammeln, sie auf allen Ebenen entdecken und abends zusammen via Zoom etwas aus ihr herstellen. Abschluss der Woche ist eine beflügelnde Phantasiereise mit dem Beifuß – alles in einer geschlossenen Facebook Gruppe, in der ich ganz und gar für dich da bin.

Alle Infos zu der Woche und wie du dich anmelden kannst, findest du hier: Zweite Kräuterwoche <3



Der Waldmeister / Galium odoratum / der „Heilige Geist“ des Waldes

Was für ein himmlisches Plätzchen voller Waldmeister!

Gestern, am Pfingstsonntag rief mich der „Heilige Geist“ des Waldes – der Waldmeister. Ich kenne nicht viele Plätzchen in meiner Umgebung, wo er wächst. Umso dankbarer bin ich, dieses hier vor 2 Jahren entdeckt zu haben!

Der Waldmeister gehört zur Familie der Rötegewächse. Auch andere Labkräuter wie das Wiesenlabkraut, das echte Labkraut, das Klettenlabkraut und andere gehören zu dieser Familie.

Den Waldmeister erkennst du, aufgrund seiner etwas breiteren Blätter im Vergleich zu den anderen Arten. Sie sind quirlständig angeordnet, das heißt sie wachsen alle um den selben Punkt herum am Stengel.

Der Waldmeister betört durch die Cumarine, die in ihm enthalten sind. Sie entwickeln sich vollends, wenn du ihn nach dem Sammeln anwelken lässt und ihn erst dann weiterverarbeitest zu Limonade, Bowle oder Desserts. Auch zum Trocknen für Tee ist er wunderbar geeignet.

Er kann blutverdünnend, entzündungshemmend, beruhigend, berauschend, krampflösend, konzentrationsfördernd, leicht krebshemmend wirken und macht kreativ.

Achte auf die Dosis, denn zuviel von ihm macht Kopfschmerzen! Am besten nur 4-5 Stengel pro Liter Getränk und im Tee als Mischung mit Brombeerblättern, Erdbeerblättern oder Brennnessel und Ringelblume. Traditionell ist er Bestandteil der Maibowle, die zum berauschenden Beltanefest getrunken wird. Ein Fest der Liebe, der Vereinigung, der Fruchtbarkeit, der Hochzeiten und der Ekstase.

Auf der Seelenebene macht er uns empfänglich für die Weisheiten und Geheimnisse des Waldes und der Pflanzen. Er ist ein wenig der Schlüsselmeister und das Schloss, um verborgene Türen zu öffnen.



Der Heilige Geist, der Waldmeister und die Facebookgruppe

Mich hats gestern richtig geöffnet! Nachdem ich eine sehr hoffnungsvolle Migräne Therapie mit Antikörperspritze begonnen habe, bin ich dabei wieder neuen Mut zu fassen.

Dabei ist auch eine sehr liebevolle Facebook Gruppe entstanden, in der ich immer wieder Live gehe, um dir Interessantes aus der Pflanzenwelt zu zeigen. Ich freu mich, dich dort begrüßen zu dürfen!

Hier geht’s zur Gruppe —>

https://www.facebook.com/groups/168506311743846

Das gestrige Livevideo aus einem verzauberten Platz in der Nähe von Innsbruck möcht ich dir gern zeigen – es geht um den Waldmeister 🙂

Der Waldmeister


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Nadine Bachler 
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Teemischung – Hoffnung

Wachwerden, aufstehen, teemischen. So lief das heute bei mir. 🌼

Hoffnung

Heißt die Teemischung.

Sie ist spontan entstanden, nachdem mich meine Kräuterkammer gerufen hat sozusagen.

Drinnen ist:

🌿Kanadische Goldrute
🌿Wilde Möhre Samen
🌿Beifuß
🌿Johanniskraut
🌿Mädesüß
🌿Kornblumen
🌿Hibiskus

Anregend, transformierend, heilend, Freude spendend.

Nicht in der Schwangerschaft geeignet.

Habs fein ❤



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Schwedenbitter selber machen

Heute abgefüllt: Mein erster selbstgemachter Schwedenbitter

Ich bin gerade so happy – ich hab meinen ersten selbstgemachten Schwedenbitter abgefüllt. Ich möchte dich gern daran teilhaben lassen.

Vor drei Wochen setzte ich ihn an nach dem Rezept von Maria Treben. Ich konnte nicht alle Zutaten wie im Originalrezept bekommen und hab deshalb leichte Abwandlungen drinnen.

Zutaten die ich nicht bekommen konnte: Theriak venezian (hab dafür Baldrianwurzel drinnen), Sennesblätter (hab ich ersetzt durch Wermut), Aloe (ersetzt durch Enzianwurzel) und Safran (den hab ich leider vergessen 🙂 ).

Ich hab ihn gekostet – er ist so kraftvoll! Je länger er steht, desto kraftvoller wird er. Du kannst also sehr gut eine große Menge davon machen. Das folgende Rezept ist für 1 1/2 Liter Schwedenbitter. Ich gib es dir mit den Zutaten weiter, die ich drinnen habe.

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Die Blutwurz / Potentilla erecta

Die Blutwurz / Potentilla erecta

Endlich ist sie da – die Zeit zum Wurzeln graben! Diese besondere Zeit im Jahr liebe ich so sehr. Im September und Oktober ist die beste Zeit, um an die tiefen Schätze der Heilpflanzen zu gelangen. Der Grund dafür ist dieser: Wenn die Pflanze versamt und beginnt zu welken, dann zieht sie ihre Kräfte zurück in die Erde – zurück in ihre Wurzel. Darum ist es besser im Herbst zu graben als im Sommer, wenn die Pflanze ihre Säfte und Kräfte im oberen Teil sammelt. Es ist gut, die Plätze deiner Lieblingspflanzen schon im Sommer zu kennen, wenn die Pflanze noch blüht, dann fndest du sie im Herbst schneller um die Wurzel zu graben.

Die Blüte der Blutwurz hat 4 Blütenblätter.

Diese Zeitqualität ist so besonders, denn auch wir dürfen an unsere Wurzeln gehen und uns fragen: Was gibt mir Halt? Was hält mich fest? Was will ich loslassen? Wo will ich tiefer gehen? Wo will ich Wurzeln schlagen?

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Der Lavendel / Lavandula angustifolia

Der Lavendel / Lavandula angustifolia

Eigentlich wollte ich dir heute eine heilkräftige Pflanze vorstellen deren Wurzel man verwendet – es beginnt ja jetzt die Zeit zum Graben. Doch da mich heute wieder einmal die Migräne erwischt hat und ich mich schon den ganzen Tag mit Lavendel bedufte, dacht ich mir, ich stell dir mal diese wundervolle Pflanze ein wenig näher vor.

Sie ist auch die Heilpflanze des Jahres 2020 und sie darf nicht auf meinem Blog fehlen. So here we go 🙂

Lavendel ist eine mediterrane Pflanze, die bei uns wild nicht wächst. Du kannst sie allerdings super in deinem Garten oder auf dem Balkon ziehen und wirst lange Zeit Freude an ihr haben. Die Pflanze ist mehrjährig und blüht Jahr für Jahr auf’s Neue. Der Duft scheidet die Geister: manche lieben ihn, manche hassen ihn. Kein Wunder, denn er ist durchdringend und intensiv. Ich liebe den Duft von Lavendel!

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Der Beifuß / Artemisia vulgaris

Der Beifuß / Artemisia vulgaris

Hui, da gehen die Emotionen hoch, wenn ich an diese wundervolle Pflanze denke. Der Beifuß ist einer meiner Verbündeten. Er begleitet mich seit Anbeginn meiner Suche zu mir Selbst in der Natur. Sein Duft ist berauschend – die zerriebenen Blüten haben etwas kampferähnliches und der Duft steigt einem sofort in den Kopf. Dort arbeitet er auch, denn er öffnet das Kronenchakra.

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