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Deine Pflanzenbegleiter kennenlernen im Jahr 2022

Ein frohes neues Jahr wünsch ich dir! ♥

Ich freue mich sehr auf alles was kommen mag und blicke mit Zuversicht in die Zukunft. Trotz aller Schwere hatte das letzte Jahr viele Geschenke für mich und das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.

Wir befinden uns noch immer in der Zeit der Rauhnächte und das Voraussehen fällt leichter. Ich möchte dir gerne ein etwas anderes “Orakel” näherbringen:

Welche Pflanzen werden für dich in diesem Jahr eine besondere Rolle spielen?

Schließe deine Augen und visualisiere dein 2022. Wie du dich fühlen möchtest, wo du sein möchtest, mit wem du sein möchtest. Stimme dich gedanklich auf die Pflanzenwelt ein. Stell dir nun vor wie du durch Wald und Wiese streifst. Welche Pflanzen erblickst du zuerst? Vielleicht kennst du sie beim Namen, vielleicht auch nicht. Die ersten Pflanzen die du erblickst werden dir in diesem Jahr ein Beitrag sein. Das bedeutet nicht, dass du sie einnehmen musst (es können sich ja auch giftige Pflanzen zeigen), sie können auch allein durch ihren Anblick heilsam oder unterstützend für dich sein.

Viel Freude dabei ♥

Die Haselnuss im Winterkleid


Energie und Pflanzenkraft im Jänner – Zauberhafte Kräutermischungen MItmach Workshop


Tauche mit mir ein in die faszinierende Welt der Pflanzenwasser und Aura Sprays Mitmach Workshop

Der Adventkranz und die Verbundenheit

Wunderschönes Wetter hat mich gestern begleitet, als ich auf der Suche im Wald war, um den Adventkranz zu binden. Hab ich die letzten Jahre immer ein Gesteck gemacht, aus Treibholz, Zapfen und Zweigen, wollte ich heuer endlich den ersten Kranz binden. Ich hatte im Herbst liebevolle Unterstützung beim Erlernen des Kranzens 🙂

Die Geschichte, die ich dir hier kurz erzählen möchte, handelt von Verbundenheit. Immer wieder, darf ich solche magischen Momente erleben und sie erfüllen mich mit endloser Dankbarkeit. So fühlt es sich an, wenn man im Einklang ist – das ist für mich Verbundenheit mit der Natur. Und es ist für jeden möglich – auch für dich.

Als ich gestern im Wald war, um für unseren Kranz zu sammeln, ist mir etwas sehr schönes passiert.

Ich hab erst den Tieren und Waldwesen eine kleine Gabe dagelassen. Dann war ich bei der Stechpalme, die ich im Frühling voller Freude entdeckt hatte. Ein paar Eiben meldeten sich auch zum Sammeln. Dann kam Efeu und ich bat um Fichtenzweige. 

Kurz darauf fand ich einen wunderschönen Fichtenzweig am Waldboden. Ich ging sehr dankbar weiter. Ich wusste ich brauchte noch einiges, um einen großen Kranz binden zu können. Also bat ich im Stillen weiter.

Es dauerte nicht lange, da kam ein Waldarbeiter auf mich zu, mit drei riesengroßen, frischen Tannenzweigen. “Schau, die sind für dich.”

Ich bedanke mich mit vollem Herzen.

Verbundenheit. Danke.


In unseren Kranz gebunden: Tanne, Fichte, Eibe, Efeu, Stechpalme




Gemütlicher Adventszoom mit Päkchen für selbstgemachte Geschenke


Magische Rauhnächte – Krafttierreisen durch die Rauhnächte


Zauberhafte Räuchermischungen und Jahreskalender im Shop


Novembergedanken – wenn sich der Nebel lichtet – Zeichen oder Projektion

Heute war ich wieder mal im Wald. Ein absolut magischer Vormittag mit viel Nebel. In Tirol ist Nebel ein eher seltenes Geschenk – umso mehr genieße ich ihn in vollen Zügen.

Als ich heute unterwegs war, musste ich an eine Pflanzenbegegnung von Anfang September denken. Sie hatte mich zutiefst berührt, ich hatte für einen Moment wirklich das Gefühl, das ist ein Zeichen.

Doch mir passierte es schon öfter, wie auch dieses Mal im September, das Zeichen nicht wirklich Zeichen waren. Heute wurde mir klar es sind Projektionen. Alles was uns im Außen begegnet, ist eine Projektion unseres Gemütszustands.

Und doch – manchmal sind es wirklich Zeichen. Mit Zeichen meine ich etwas, das prophetisch etwas Kommendes ankündigt. Also wo liegt nun der Unterschied? Gibt es überhaupt einen?

Ich bin heute zum dem Schluss gekommen, dass alles Projektion ist. Projektion kann nur dann zu einem Zeichen werden, wenn wir ihr genug Gefühl und Raum geben und sie wirklich in uns wahr machen und annehmen.

Wenn man zum Beispiel tief drinnen nicht mehr an die Liebe glaubt, begegnen einem zwar Projektionen hie und da, sie können aber nicht zu Zeichen werden, weil wir nicht bereit sind sie anzunehmen.

Zeichen sind also Projektionen mit genügend Gefühlsladung und Annahme. Mit ausreichend WAHRnehmung.

Danke lieber Wald, dass du mir seit Jahren so viele Dinge erklärst, sie für mich bereifbar machst.



Aktuelle Online Workshops und mehr findest du hier.

Zu zauberhaften Räuchermischungen in meinem Shop geht’s hier.



Samhain – der Wald und Du

Es ist Samhain – die dunkle Zeit bricht an.

Was mich bis vor einiger Zeit noch ein wenig traurig machte, genieße ich jetzt in vollen Zügen:

Die Zeit der Innenschau

Die Zeit der Verbundenheit

Die Zeit des Ruhigerwerdens

Die Zeit der Vorausschau

Wie geht es dir jetzt?

Vielleicht hast du Lust mich gedanklich in den Oktober/Novemberwald zu begleiten.

Die Pflanzen schlafen – tief träumen sie den Traum des Spätherbsts. Tun wir es ihnen gleich und schauen mal ganz bewusst nach Innen:

Was möchte ich jetzt von Herzen gerne tun?

Wieviel Zuwendung möchte mein Körper jetzt?

Was braucht meine Seele gerade?

Gibt es offene Fragen?

Samhain – Halloween – Allerheiligen

Das Jahreskreisfest Samhain ist uns gar nicht so fremd wie wir denken. Halloween – mittlerweile sehr geliebt bei den meisten Kindern und Allerheiligen – beliebt bei den christlichen Menschen – sind alle miteinander verbunden.

Wurde früher grausam geopfert, bleibt heute nur mehr ein Hauch des Grusels über. Doch auch das in Kontakt treten mit den Ahnen ist ganz bedeutend in dieser Zeit.

Wenn du einmal ganz bewusst im Wald unterwegs bist, merkst du schnell, wie dünn die Schleier zu dieser Zeit sind und wie sehr sich die unterschiedlichsten Seelen zeigen möchten.

Staunen – Staunen ist das was mich in dieser Zeit am meisten begleitet. Staunen über diese “unsichtbare” Welt, die ich so oft versuche zu verdrängen. Heuer wird mir so stark wie noch nie bewusst: Diese Welt ist ebenso real wie die “unsere” und es scheint wohl auch ein Teil meiner Aufgabe hier zu sein, das endlich voll und ganz für mich anzuerkennen.

Hast du dein Geschenk dieser Zeit schon ausgepackt?



Heute hab ich wieder mal ein kleines Live in meiner Facebook Gruppe gemacht. Zu Samhain, zur Naturverbindung und ich habe ein feine heimische Räuchermischung hergestellt. Ich möchte sie dir gerne zeigen – ich mag sie so gerne.

Sie besteht aus:

  • Wacholderbeeren (angequetscht)
  • Beifuß
  • Fichtenharz

Sie ist sehr intensiv – wenn du nicht oft räucherst, möchtest du vielleicht etwas Benzoe, Styrax, Weihrauch, Rosen, Lavendel, Kardamom oder Orangenschalen hinzufügen, um die Intensität etwas abzuschwächen.

Sie transformiert, hilft beim Loslassen, der Innenschau, klärt Visionen und regt das Träumen an.

Viel Freude damit und hab ein gesegnetes Samhain / Halloween / Allerheiligen <3



In der neuen Podcast-Folge nimm ich dich mit in den Novemberwald 🙂

Oktobergedanken

Huch, der eigene Schatten wollte heute unbedingt in einem Foto festgehalten werden. Zufällig (was ist schon Zufall) ausgelöst. Etwas in mir ausgelöst.

Es ist Oktober – voll und ganz. Ein prächtiger Monat – Vollherbst – kupferne Blätter leuchten uns entgegen. Es ist mir seit Jahren klar:

Der Wald zieht im Herbst sein schönstes Kleid für mich an! Danke!

Dieses Jahr ist so speziell. Und gerade wird mir klar, dass so vieles noch heuer gelöst werden will. Kennst du das? Man glaubt man hat schon alles erledigt und plötzlich – ja plötzlich ist da der “Schatten”. Er will gesehen werden, gehört werden, da gibt es noch etwas zu tun.

Umarmend und besänftigend ist die Energie dieses Oktobers. Die Stürme des Septembers klingen ab und nun ist die Zeit, sich die Dinge in Ruhe nochmal ganz genau anzuschauen. Du kannst dich fragen:

  • Was gibt es jetzt noch zu tun?
  • Was hab ich noch übersehen?
  • Wie gehe ich mit meinen Schatten um?
  • Was brauche ich, um in Geborgenheit zu sein?
  • Bin ich gut genährt (auf allen Ebenen)?

Viel Freude beim Sinnieren <3



Aktuelle Workshops und Angebote von und mit mir:

Zeitqualität September

Als ich heut am Vormittag durch den Wald ging, wurde mir wieder einmal bewusst, wie sehr ich mit der Natur, den Jahreszeiten und den Monaten verbunden bin.

Ein riesengroßes Geschenk, das ich lange Zeit gar nicht richtig annehmen konnte.

Verbundenheit

Was bedeutet für dich Verbundenheit?

Für mich ist der Einklang mit der Natur die größte Verbundenheit. Sehr bodenständig und greifbar und doch auch spirituell. Beim heutigen Wandern durch den nebligen Septemberwald, war ich so ergriffen. Ergriffen von der Schönheit, der Magie, den Gerüchen, der Intensität der Geräusche, der Präsenz der Tiere und der klaren Luft.

Dabei fiel mir auf, dass es für mich so nährend und wichtig ist, mich zu jeder Zeit im Jahreskreis aufgenommen und verbunden zu fühlen. Denn jede Zeit hat ihre Geschenke – jede Zeit hat ihre Qualität.

Und so dachte ich mir, ich lass dich an meinen Gedanken teilhaben, zur Zeitqualität im September. Denn vielleicht kannst auch du dich dadurch verbundener, geerdeter und geborgener fühlen.

Zeit der Ernte

Seit jeher wurden im September die Erntedankfeste gefeiert. Speziell die Zeit um die Tag Nacht Gleiche, den Herbstbeginn ist davon geprägt. Heutzutage fällt es uns Menschen immer schwerer, zu verstehen was das ErnteDANKfest bedeutet. Volle Supermarktregale und Warenverfügbarkeiten durch das Jahr, sind selbstverständlich geworden. Es ist eine Zeit der Dankbarkeit, für die Fülle des Jahres und unsere Ernte.

Diese Ernte ist ein großes Thema im September und wir können sie auf den unterschiedlichsten Ebenen zelebrieren.

Im Außen:

  • Falls du keinen Garten hast, gehe in den Wald und betrachte die Fülle an Wildfrüchten und Pilzen. (Sammle natürlich nur dann, wenn du alles genau bestimmen kannst.) Doch auch ohne zu sammeln, nimm wahr, wieviel Fülle dich umgibt! Die letzten Kräuter stecken ihre goldgelben Blüten dem Licht entgegen, Harze duften aromatisch und dunkelrote Früchte blitzen aus dem letzten Grün hervor.
  • Sammle noch die letzten Kräuter des Jahres (Anfang September) und die ersten Wurzeln der heilkräftigen Pflanzen. (Ab Mitte des Monats bis Ende Oktober) Spüre durch das Wurzelgraben, wie die Kräfte in die Tiefe wandern.
  • Erfreue dich an eingekochten Marmeladen, angesetzten Likören und einer gefüllten Hausapotheke als Kräuterkammer. Das ist deine Ernte im Außen – das ist auch für uns “modernen” Menschen im Außen spürbar.
Hagebutten, sind einfach zu Erkennen und auch für Anfänger gut zu Sammeln

Im Inneren:

  • Die Ernte ergreift uns auch im Inneren. Du kannst dir dazu folgende Fragen stellen:
  • Was kann ich jetzt ernten?
  • Was habe ich in diesem Jahr bereits erreicht?
  • Wofür kann ich mich Anerkennen und stolz auf mich sein?

Zeit der Dankbarkeit

Einhergehend mit der Ernte ist die Dankbarkeit eine wichtige und unterstützende Zeitqualität im September. Durch Dankbarkeit ziehst du mehr von dem, wofür du Dankbar bist in dein Leben. So machst du dich “anziehend” für alles das, was du dir wünscht. Der September ist eine Schwellenzeit – diese ist perfekt zum Wünschen!

Die Dankbarkait kannst du ebenfalls für dich zelebrieren und dadurch deinen September magisch machen.

Im Außen:

  • Schreibe dir jeden Tag fünf Dinge auf, für die du dankbar bist.
  • Gehe in die Natur und mach ein Dankesritual. Nimm ein paar Samen und Nüsschen mit, für die Tiere des Waldes und übergib es ihnen in voller Dankbarkeit. Oder forme aus herumliegenden Zapfen, Steinen etc. ein schönes Mandala und danke deinem Platz in der Natur auf diese Weise.
  • Sammle etwas Wildes zum Essen, Trinken oder Räuchern (natürlich nur, was du kennst) und verarbeite es in voller Dankbarkeit.

Im Inneren:

  • Spüre in dich hinein – wofür bist du dankbar?
  • Wenn die Stimmung kippt: denke an Dinge, für die du dankbar bist.
  • Bei deinen Spaziergängen im Wald: Nimm die Stimmung wahr und fülle dein Herz mit der Energie des Moments.

Die Schwellenzeit

Der September lässt uns wieder sehr stark spüren, dass ein Übertritt ansteht. Solche Schwellen können ängstlich und traurig machen, wenn du deine Verbundenheit verloren hast. Je mehr du dich diesen Zeiten hingibst und aufhörst gegen aufkommende Gefühle und Stimmungen anzukämpfen, desto mehr werden sie dich verzaubern, tragen, umhüllen und du wirst vom Zuseher zum Schüler.

In den Schwellenzeiten liegen große Geschenke – du musst sie nur auspacken <3

Deine Nadine



Verbundenheit stärken und Schwellenzeiten intensiv wahrnehmen kannst du vorallem auch mit dem Räuchern. Ich habe einen wunderschönen Workshop für dich, der dich in die Kunst des Räucherns, die Verwendung heimischer Räucherpflanzen und Rauhnachtsritualen einführt. Du kannst den Kurs Vor Ort und auch ausschließlich Online besuchen.



Mein Podcast für dich

Ich freu mich riesig – heute um Mitternacht ist meine allererste Podcast Folge online gegangen <3

Ein Herzensprojekt (wie alles, was ich hier so mache 🙂 ). Die Idee kam in der ersten Kräuterwoche, die wundervoll war und am Sonntag zu Ende gegangen ist. Wir haben mit einer Pflanzenmeditation abgeschlossen. Und weißt du was? Es macht mir so viel Freude, diese Phantasiereisen zu führen!

In der ersten Folge nimm ich dich mit zum Steinklee. Seine fließende Energie erneuert dich durch und durch. Hast du Lust, mit auf die Reise zu gehen?

Hier kannst du die erste Folge hören – viel Spaß <3

PS: Du findest meinen Podcast – The Soul Of Plants – auch auf den gängigen Plattformen wie zB: spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und Google Podcasts.

Mein erstes Graskörbchen

Ich hab unlängst mein erstes Graskörbchen selber geflochten. Eine so wunderbare Aufgabe! Die Inspiration dafür kam von dem tollen Instagram account @wildniswind.

Zuerst werden verschiedene Gräser gesammelt. Schau einfach mal, was bei dir in der Umgebung so wächst. Ich hab 4 unterschiedliche Gräser verwendet.

Dann lässt du sie ein wenig trocknen. Ich hab sie 2 Tage antrocknen lassen. Beim Angreifen rascheln sie dann ein wenig.

Befeuchte die Gräser wieder gut, indem du sie abduschst oder ins Wasser legst. Dadurch werden sie biegsam und du kannst sie leichter verarbeiten.

Du brauchst außerdem einen kleinen Gummiring, eine dicke Nähnadel und einen robusten Faden.

Im ersten Schritt nimmst du dir ein paar Gräser, etwa Fingerdick und bindest sie am unteren Ende mit dem Gummiring zusammen. Nun teilst du die Gräser in 3 gleiche Stränge und beginnst zu flechten, so als ob du einen Zopf flechten möchtest.

Geht es dem Ende zu, beginnst du einfach nach und nach Gräser zu den vorhandenen Strängen zu legen, sodass du weiterflechten kannst.

Ganz egal, wenn die Enden herausstehen – das kannst du dann am Schluss verschönern, indem du sie vorsichtig wegschneidest.

Flechte immer weiter, bis du eine richtig lange Grasschnur hast. Diese Grasschnur kannst du wiederum ein wenig trocknen lassen. Ich hab nach 2 Tagen weitergearbeitet.

Bevor es weitergeht, mach deine Grasschnur richtig gut nass. Ich hab sie lange abgeduscht – so ist sie biegsam und angenehm zum Weiterverarbeiten.

Nimm dir den Faden und die Nadel zur Hand. Öffne den Gummiring an der Schnur, schneide dir den Anfang noch gut zurecht und rolle das Ende einmal gut ein, sodass du wie eine Schlaufe hast. Befestige sie gut mit deinem Faden. Das ist das Innere deines Körbchens oder deiner Schale. Drehe die Schnur immer weiter, wie eine Schnecke und vernähe immer Stück für Stück.

Zum Abschluss, kannst du mit der Schnur den Henkel machen. Lass dein Körbchen trocknen und fertig ist es <3

Ich möchte das auf jeden Fall wieder machen und mit unterschiedlichen Pflanzen experimentieren. Zum Flechten und Vernähen gab es in meiner Facebook Gruppe Nabanatur jeweils ein nettes Live. Komm gern in die Gruppe, wenn du einen Facebook Account hast, ich geh dort immer wieder mal Live und nimm dich mit in den Wald oder es gibt Interessantes zur Pflanzenkunde <3

Viel Freude beim Probieren 🙂



Das innere Schauen und die Kräuterwoche

Sich ganz und gar einlassen, auf die Welt der Pflanzen…

Das war der Beweggrund, für die Kräuterwoche. In meinen Wanderungen und Online Kursen, werden sehr viele Pflanzen gezeigt und besprochen. Mit diesem interaktiven Kurs wollte ich in eine etwas andere Richtung gehen: Weniger ist mehr. Weniger Pflanzen, dafür umso tiefer und intensiver.

Der Feinstrahl 🤍

Wir modernen Menschen, sind tagtäglich einer Flut an Informationen ausgesetzt. Der Sinn und die Muse für Tiefgang und inneres Schauen, wird dabei viel zu selten angeregt. Das ist, was ich dir in dieser Woche wieder näherbringen möchte: Eine Pflanze mit all deinen Sinnen erfassen, begreifen und kennenlernen.

Infos zu den beiden Kräuterwochen findest du hier.

Der Feinstrahl passt so gut zu dem Thema. Er lädt uns ein, ihn genauer zu erkunden. Ich liebe ihn sehr und dieses Jahr hat er den Weg auf meinen Stadtbalkon gefunden. ❤