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Wie ich mich mit Pflanzen verbinde ~ Das zauberhafte Buschwindröschen

Ein kleiner Elfenplatz

Die Buschwindröschen sind so magische Wesen. Sie verzaubern mich mit ihrem Anblick und nehmen mich mit in die Welt der Feen und Waldwesen.

Das Buschwindröschen ist giftig – eine Annäherung über das Kosten fällt hier aus. Doch es geht auch anders. Wenn mich Pflanzen verzaubern, dann nähere ich mich ihnen oft über das Fotografieren.

Je näher ich komme und je mehr Zeit ich mit der Pflanze verbringe, desto mehr offenbart sie von ihrer Schönheit.

Es ist, als würde man Portraits eines Menschen machen. Je länger man fotografiert, desto „echter“ werden die Bilder. Und wenn man Glück hat und das Herz weit genug öffnet, dann kann man für einen kurzen Augenblick die Seele dahinter erkennen <3




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Die heilende Kraft des Wacholderwaldes

Neumond – Zeit zum Knochensammeln.

Die eigenen Teile wieder neu zusammenfügen – das ist mir heute ganz gut gelungen. Die Zeit um den Neumond eignet sich immer wieder, für eine kleine Wiedergeburt. Wenn auch im Dunklen und Stillen – es entsteht neue Kraft.

Wieder einen Schritt weiter – der Wacholder hat mich heute so wundervoll dabei begleitet.

Er hilft uns zu transformieren, Wunden zu heilen und uns neu zu definieren. Immer und immer wieder <3



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Mit allen Sinnen sammeln

Eine Wiese voller Echtem Labkraut (Galium verum)

Was für ein schönes Wochenende das war! Ich hatte wieder eine Kräuterwanderung am Samstag mit ganz wundervollen Menschen und gestern war ich alleine im Wald unterwegs. Ich hatte eine Mission – echtes Labkraut sammeln. Nicht für mich, sondern für eine Frau die an Brustkrebs leidet und Unterstützung zur schulmedizinischen Therapie sucht. Hier kann das Labkraut zusätzlich zur konventionellen Therapie wirklich gute Dienste leisten, denn es wirkt stark auf die Lymphe. Doch auch für die Psyche wirkt es erneuernd, Lebensenergie spendend und aufhellend. Eine so tolle Pflanze!

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Über die MAgie von Plätzen und die Verbundenheit

Manche Plätze rufen einen. Manche Plätze bedeuten etwas Besonderes in deinem Leben. Manche Plätze sind so fremd und doch so vertraut.

Die letzten zwei Wochen waren sehr turbulent und zugleich wunderschön. Ich hielt die beiden ersten Kräuterwanderungen seit dem Coronalockdown und bin sehr glücklich darüber, dass wieder ein wenig Leben ins Seelenhaus kommt. Ich merke auch, dass ich mehr Zeit für die Dinge und Erledigungen brauche als noch vor ein paar Monaten. Der Lockdown und das Burnout haben mich gelehrt, langsamer zu gehen, gütiger zu mir selbst zu sein und ehrlicher, was meine Grenzen angeht. Das ist megaschön!

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Zeckenschutzöl selber machen

Wer viel im Wald unterwegs ist und auch mal abseits der großen Pfade auf Entdeckungsreise geht, der wird früher oder später mit ihnen konfrontiert: den Zecken. Ich hatte schon viele Zecken und auch meine Kinder hatten schon einige. Wir sind alle geimpft – das kann natürlich jeder selber entscheiden ob er das will oder nicht. Das Risiko einer Borelliose bleibt leider trotz Impfung bestehen, da diese nur vor FSME schützt. Um einer Borelliose zu entgehen, soll die Zecke möglichst zeitnah entfernt werden. Ab 12 Stunden, steigt das Risiko einer Übertragung. Vor zwei Jahren hat es meinen Sohn erwischt – ich hatte die Zecke erst viel zu spät entdeckt. Er bekam zwei Wochen Antibiotika und ist zum Glück beschwerdefrei.

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Das zweiblättrige Schattenblümchen / Maianthemum bifolium

Das Zweiblättrige Schattenblümchen / Maianthemum bifolium

Das Schattenblümchen gehört zur Familie der Maiglöckchengewächse. Es enthält, wie auch die Maiglöckchen, Glykoside die herzwirksam sind – ist also giftig. Interessant ist, dass keinerlei volksheilkundliche Anwendungen bekannt sind, die sich auf das Herz beziehen. Es wurde früher als harntreibendes Mittel verwendet, davon ist aber abzuraten, aufgrund der unbestimmten Giftigkeit.

Die Pflanze wächst gern an schattigen Plätzen im Wald und ist sehr schön anzusehen. Eine unglaubliche Eleganz und Zartheit strahlt sie durch ihre stufenartig angeordneten zwei Blätter und ihr zarten weißen Blüten aus. Viel Freude eim Entdecken 🙂

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Ein Zauberhafter Wald und Wiesen Vormittag

Es gibt Momente, wie dieser Vormittag heute, die sind einfach magisch. Wenn ich mit offenem Herzen und wachen Sinnen gehe, dann kann ich in die Magie der Natur eintauchen. Heute war ich an einem Platz, den ich schon lange nicht mehr besucht habe. Ich habe meine Lieblingsplätze, die sich ständig erweitern und ich lasse meistens mein Bauchgefühl entscheiden, wo es mich hinzieht.

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Das Wald – Bingelkraut / Mercurialis perennis

Das Wald – Bingelkraut / Mercurialis perennis

Ich war heute im Wald. Endlich wieder – es war so schön! Sehr kalt und sehr befreiend. Wenn ich in der Natur bin, besteht für mich die größte Kunst darin, den Kopf möglichst leer zu bekommen, denn nur so bin ich aufnahmefähig und kann dem Wald lauschen. Das gelingt mir nicht immer, manchmal sind die Gedanken, Wünsche und Sorgen viel zu laut… Heute war das anders – heute war es gut. Es sind die Momente, an denen ich realisiere, dass ich nichts, rein gar nichts über die Natur weiß. Ich fühle mich wie ein kleines Kind, das neugierig mit offenen Augen, Ohren und Herzen bereit ist vom großen Lehrmeister, dem Hüter des Waldes zu lernen <3

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Die Knoblauchrauke – Alliaria petiolata

Die Knoblauchrauke – Alliaria petiolata

Die Knoblauchrauke gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist ein wundervolles Wildkraut für die Kräuterküche. Ich liebe ihren Geschmack! Sie ist dezenter, als der Bärlauch und harmonisiert mit anderen Wildkräutern ganz super. Die enthaltenen Senfölglycoside machen die Pflanze zu einem gesunden Darmreiniger. Ätherische Öle zaubern den tollen Knoblauchgeschmack. Sie eignet sich gut für Salate, Brotaufstriche, Kräutersalze, Suppen und zum Garnieren anderer Gerichte. Sie wirkt desinfizierend, wundheilend, antibakteriell, antiviral, antimykotisch (pilzhemmend) und schleimlösend. Ein gesundes Wildkraut das richtig gut schmeckt!

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