Alle Beiträge von Nadine Bachler

Naturverliebt und wissensdurstig

Die Herbstzeitlose – Colchicum autumnale

Die Herbstzeitlose – Colchicum autumnale

Eine der giftigsten Pflanzen die wir in unseren Breiten haben ist die Herbstzeitlose. Sie gehört zur Familie der Zeitlosengewächse und enthält das tödlich giftige Colchicin. Es handelt sich um ein Zellgift, welches die Zellteilung hemmt. Die Vergiftung wird fatalerweise erst nach frühestens 12 Stunden bemerkt, wenn ein Magenauspumpen nichts mehr bringt. In den meisten Fällen verläuft eine Vergiftung tödlich. Die Pflanze hat einen verkehrten Rhythmus – sie bildet erst die Blätter, dann reift die Frucht im Mai/Juni und im Spätsommer, wenn Blätter und Frucht weg sind kommen die krokusähnlichen Blüten zum Vorschein. Das Alkaloid Colchicin wird in der Medizin als Krebsmittel verwendet. In der Homöopathie wird das Mittel Cochicum unter anderem bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt, wenn der Patient überempfindlich auf äußere Eindrücke reagiert.

Die rosa Blüten der Herbstzeitlose erscheinen erst im Herbst.

Die große Gefahr der Herbstzeitlose ist die Ähnlichkeit mit dem Bärlauch. Bei beiden Pflanzen kommen die frischen, grünen Blätter zur selben Zeit hervor. Sie mögen auch dieselben Plätze, können also wirklich unmittelbar nebeneinander stehen! Wie du Bärlauch ganz sicher erkennst und von der Herbstzeitlosen und dem Maiglöckchen unterscheiden kannst zeig ich dir in diesem Beitrag: Bärlauch. Ganz typisch für dei Herbstzeitlose ist, dass sie keine Mittelrippe hat und die Blätter tulpenähnlich eingedreht aus dem Boden sprießen. Bitte greif die Pflanze erst gar nicht länger an – das tödliche Gift gelangt auch über die Haut in unseren Körper. Dazu gibt es Mythen die besagen dass Medea ein giftiges Kleid aus der Pflanze gewoben hat um ihre Nebenbuhlerin, die es trug und durch den Schweiß das Gift aufnahm, auszuschalten.

Ich hoffe es geht dir gut und du bist gesund 🙂 Alles Liebe ❤

Ein persönliches Hallo :)

Das ist mein allererstes, gesprochenes Video für euch. Ein kleiner Lagebericht sozusagen. ❤️ Ich wollt euch gerne zeigen, was man auf einem kleinen Balkon machen kann, welche Pflanzen mich momentan begleiten und einfach mal Hallo sagen. Die Anleitung zum Hydrolieren findet ihr hier: Hydrolate. Viel Spaß!


Und hier hab ich die vier Schritte für euch festgehalten, um ganz easy Salat am Balkon zu pflanzen.

Ein kleines Hallo

Ein Wachtraum und das Ritual der Wertschätzung

Heute Mittag hatte ich einen wunderschönen Wachtraum, an dem ich dich gerne teilhaben lassen möchte. Ich bin heute wieder mal mit einer heftigen Migräne flachgelegen und versuchte mittags ein wenig zu ruhen… und dann war ich plötzlich in „meinem“ Wald. Wow… so real und doch so fern. Es fühlt sich so an, als ob das Leben, dass vor zwei Wochen noch Normalität war, hunderte von Jahren zurück liegt. Unwirklich, verschwommen, vergessen, verblasst. Und doch, dieser Moment gerade ist so real – realer als vieles, dass ich bewusst erlebt habe. Ich stehe am Beginn des Weges und greife in meine Tasche um Sonnenblumensamen zu holen. Dieses Ritual der Wertschätzung begleitet mich nun schon eine Weile. Eine liebe Freundin hat es mir einst gezeigt, als wir den Wald betraten. Man nimmt ein paar Körner (oder Tabak) und streut sie in alle vier Himmelsrichtungen beginnend mit Osten. Dann kommt eine Gabe für den Himmel, eine für die Erde und eine für den Hüter des Waldes. Ich konzentriere mich auf ihn. Nun erbitte ich Einlass und was ich noch benötige. In meinem Fall waren es oft Fotografien, Heilpflanzen, das Entdecken bestimmter Pflanzen, Heilung auf seelischer und körperlicher Ebene, Antworten auf Fragen…

Doch heute bleibe ich stumm. Ich erbitte „nur“ Einlass, denn schon der Einlass alleine ist Heilung und die Antwort auf alle Fragen. Ich gehe einen der Wege weiter und treffe die Engelwurz. So oft ist sie mir erschienen in diesem Wald. Noch zu einer Zeit, als ich mir verstandesmäßig unsicher war, ob es sie ist. Damals wusste ich nur, dass man bei Doldenblütlern besser keine Verwechslungen zulässt. Und doch: schon damals war ich mir sicher, dass es sie ist.

Die Pflanzen, sie kommunizieren mit uns, wir müssen nur zuhören. Auch heute besucht sie mich in meinem Wachtraum, begleitet mich durch den Wald und gibt mir Hoffnung und Licht.

Danke. Danke an den Wald, dass er zu mir kommt wenn ich nicht zu ihm kann. Ich will aus dieser Krise lernen den Moment noch mehr zu genießen.

Die Engelwurz

Das Johanniskraut – Hypericum perforatum – Der Seelentröster

Das Johanniskraut – Hypericum perforatum

Du wirst dich vielleicht wundern, warum ich dir jetzt das Johanniskraut vorstelle, obwohl es noch lange nicht Blütezeit hat. Seine Zeit kommt erst im Hochsommer, wenn die gleißende Sonne die stärksten Heilkräuter mit ihrer Kraft beschenkt.

Das Johanniskraut rettet momentan mein Seelenleben. Jeden Abend trinke ich ein oder zwei Tassen und spüre dabei, wie es mich erhält, mich tröstet und mir innerlich wieder Licht schenkt. Es sind schwierige Zeiten, vielen von uns geht es momentan richtig schlecht. Ausgangssperren, Familienstreit, Existenzängste, Ängste um die Gesundheit, etc…

Mutter Natur hat uns dieses wundervolle Kraut geschenkt, für die dunkelsten Zeiten. Greif zu und probiere es an deinem Körper und deiner Seele aus. Du wirst sehen, es tut so gut. Das Schöne ist, dass du es in jeder Apotheke als getrocknetes Kraut bekommst. Nimm einfach mit drei Fingern ein wenig vom Kraut, gib es in eine Tasse und übergieße es mit kochendem Wasser. Lass es ca. 10 Minuten ziehen. Wenn du magst, süße dir den etwas herb schmeckenden Tee. Schließe die Augen und träume den Traum dieser Pflanze.

Das Johanniskraut – Hypericum perforatum

Das echte Johanniskraut, Hypericum perforatum, gehört zur Familie der Hartheugewächse. Zu den Inhaltsstoffen zählen Gerbstoffe, ätherisches Öl, Flavonoide und das Hypericin. Bei der Einnahme ist einiges zu beachten: Wenn du schwanger bist, nimm lieber kein Johanniskraut. Wenn du sonnenbadest, trink vorher keinen Johanniskrauttee, denn es kann zu starken Sonnenbränden kommen. Wenn du Medikamente wie zum Beispiel die Pille nimmst, sei dir bitte dessen bewusst, dass das Johanniskraut so stark entgiftend wirkt, dass es die genommenen Medikamente unwirksam machen kann!

Die Wirkung des Krautes ist entgiftend, antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend, antidepressiv und blutreinigend. Speziell in schwierigen Zeiten, wenn große psychische Belastungen auftreten, ist es ein kraftvoller Tröster. Es bringt wieder Licht in unsere Zellen, lässt uns träumen und schenkt neuen Mut. Hildegard von Bingen nannte es „die Arnika der Seele“. Du kannst es getrocknet als Tee trinken, aus frischen Blüten kannst du ein Öl (Rotöl) oder eine Tinktur ansetzen. Das Öl tut gut bei Wunden, als Narbenpflege und auch tropfenweise zum Einnehmen als konzentriertes, antivirales Mittel in der Erkältungszeit.

Viele Mythen und Erzählungen ranken sich um das Johanniskraut. Der Beiname perforatum bezieht sich auf die – wie gelöchert aussehenden – Blüten. Tatsächlich sind es die Öldrüsen, in denen das wertvolle rote Öl gespeichert ist. Man erzählte sich der Teufel hätte es mit einer Nadel durchlöchert, weil er so wütend auf die starken Heilkräfte der Pflanze gewesen sei. Das Johanniskraut gehört auch zu den klassischen Mittsommerkräutern, darüber erzähle ich dir aber erst später ein wenig.

Das Johanniskraut – Hypericum perforatum

Genieße die Kraft dieser Pflanze, vielleicht leuchtet sie dir wie ein kleines Licht in dieser Zeit. Alles Liebe ❤

Das Lungenkraut – Pulmonaria officinalis

Das Lungenkraut – Pulmonaria officinalis

Das Lungenkraut gehört zur Familie der Raublattgewächse. Es ist ein altbekanntes Mittel bei Husten und anderen Lungenproblemen und wird gerne in Teemischungen verwendet. Der lateinische Beiname officinalis verrät uns, dass es sich um eine starke Heilpflanze handelt. Das Lungenkraut ist reich an Kieselsäure, besitzt auch Schleimstoffe und Saponine. Saponine haben die Eigenschaft, Wirkstoffe anderer Pflanzen zu verstärken, das macht das Lungenkraut umso wertvoller in Mischungen. Es enthält allerdings kleine Mengen an Pyrrolizidinalkaloiden und sollte daher nur kurz und in geringen Mengen angewendet werden. Ein paar Blätter als Beigabe im Frühlingswildkräutersalat stärken das Lungengewebe.

Das Lungenkraut – Pulmonaria officinalis

Einer der volkstümlichen Namen der Pflanze ist Hänsel und Gretel. Man ging davon aus, dass die roten Blüten weiblich und die blauen Blüten die männlichen sind. Es ist jedoch so, dass der dunkle Farbstoff, das Anthocyan für die Verfärbung von rot auf blau zuständig ist. Die Volksheilkunde setzte das Lungenkraut schon lange bei Lungenleiden ein. Man verglich laut Signaturenlehre die gefleckten Blätter mit der erkrankten Lunge. Ich denke gerade jetzt, wo der Coronavirus wütet, ist das Lungenkraut ein guter Begleiter. Bitte nicht falsch verstehen, das heißt nicht, dass es bei der Lungenkrankheit Covid hilft! Aber es ist unumstritten, dass es das Lungengewebe stärkt und das kann momentan nicht schaden. Außerdem finde ich, symbolisiert es durch die unterschiedlichen Blütenfarben Zusammenhalt, Liebe und Zweisamkeit. Und das brauchen wir jetzt alle ganz dringend ❤

Danke an die Pflanzen

Als ich heut aufwachte, musste ich sofort an eine Stelle im Buch Kräuterkunde von Wolf-Dieter Storl denken. Ich möchte das gerne mit dir teilen ❤

Wie kamen die Krankheiten, wie die Heilmittel in die Welt? Die östlichen Waldlandindianer erzählen dazu folgende Geschichte.

Einst gab es weder Hunger noch Krankheit. Die Menschen lebten glücklich. Die Tiergeister schenkten den Jägern Wild und die Frauen sammelten Wildgemüse, Wurzeln, süße Beeren und Nüsse. Aber im Laufe der zeit wurden die Menschen achtlos und undankbar. Sie jagten mehr, als sie brauchten. Sie schlachteten ganze Herden ab, und die kleinen Tiere, die Käfer und Ameisen, zertrampelten sie rücksichtslos. Auch nahmen sich die Menschen nicht mehr die Zeit, mit den Tieren zu reden, oder sie gar freundlich zu grüßen.

So konnte es nicht mehr weitergehen! Alle Tiere versammelten sich in einer Höhle tief im Bergunter dem Vorsitz des alten Weißen Bären, um zu beratschlagen. Nur die Hunde blieben der Versammlung fern, sie mochten die Menschen, halfen ihnen beim Jagen und bekamen dafür Knochen und Kot zu fressen und im Winter manchmal einen warmen Platz zum Schlafen.

Die Tiere drängten darauf, die Menschen zu strafen. Da aber keiner von ihnen mit Pfeil und Bogen oder mit dem Kriegsbeil umzugehen wusste, entschieden sie sich für die Zauberei. Die Hirsche wollten den Jägern, die sich für das erlegte Wild nicht bedankten, Rheuma in die Glieder zaubern. Die Schlangen und Lurche entschieden sich, den Menschen schreckliche Alpträume zu schicken. Die Vögel wollten sie in den Wahnsinn treiben. Der Specht wollte den Frevlern pochende Kopfschmerzen schicken. Und die Käfer und Insekten, die am meisten gelitten hatten, dachten sich dermaßen schreckliche Seuchen aus, dass die Menschheit ganz von der Erde verschwinden würde. Damit waren aber die anderen Ratsmitglieder nicht einverstanden, also mussten die Insekten, deren Anführer ein Madenwurm war, diesen Entschluss zurücknehmen.

Zum Glück waren die Pflanzen dem Menschen wohlgesinnt. Sie freuten sich, wenn diese ihre Blüten bewunderten, wenn ihnen die saftigen Beeren schmeckten und wenn sie für die Bäume schöne Lieder sangen. So kamen sie überein, den Menschen zu helfen, sie würden ihnen Heilmittel gegen die Krankheiten geben. Nur mussten die Menschen zu ihnen kommen und sie danach befragen. Sie mussten ihre Medizinleute, die mit den Pflanzen reden können, zu ihnen schicken, wenn sie ihrer Hilfe bedurften.

Vorwort aus dem Buch „Kräuterkunde“ von Wolf-Dieter Storl

Die Brennnessel – Urtica dioica

Die Brennnessel – Urtica dioica

Die Brennnessel gehört zu den Brennnesselgewächsen. Sie ist ein richtiges Kraftpacket und ein beliebtes Wildkraut in Suppen, Salaten, Pesto und Smoothies. In ihr sind viele wertvolle Stoffe enthalten, wie zum Beispiel: Magnesium, Kalium, Eisen, Silicium, Karotinoide, Kieselsäure und Vitamin B. Die Nesseln lassen sich einfach außer Kraft setzen: durch mixen, durch blanchieren oder durch ein Nudelholz. Beim Sammeln sollten empfindliche Menschen Handschuhe tragen, ansonsten reicht es zu beachten, die Pflanze von unten her anzugreifen. Als Heilkraut wirkt sie harntreibend, stoffwechselanregend, blutdrucksenkend, blutreinigend, schleimlösend und durchfallhemmend. Es wird ihr nachgesagt bei leichten Darmblutungen hilfreich zu sein. Die Wurzel ist gut für die Prostata und die Samen wirken aphrodisierend.

Eine tolle Pflanze, die du auch im städtischen Raum finden kannst. Für einige Menschen, mich eingenommen, ist das Sammeln von Wildpflanzen momentan fast unmöglich. Durch die bestehenden Ausgangssperren in Innsbruck/Tirol wegen dem Corona Virus, ist das Wandern in Wald und Wiese nicht mehr erlaubt. Pflanzen wie die Brennnessel, kommen auch in Städten vor – achte nur darauf, sie wirklich sehr gut zu waschen und sammle sie nur dann, wenn sie nicht direkt an einer Hundemeile wächst 🙂

Auf bessere Zeiten – alles Liebe!

Das Buschwindröschen – Anemone nemorosa

Buschwindröschen – Anemone nemorosa
Buschwindröschen – Anemone nemorosa

Eines der ersten Blümchen die im Frühling die Tore im Wald öffnen, ist das Buschwindröschen. Es gehört zur Familie der Hahnenfussgewächse und ist eine Anemone. Typisch für Anemonen sind die drei gleichen Hochblätter. (anemos = Wind). Es ist eine Giftpflanze – bereits 30 frische Pflanzen sind tödlich. Früher verwendete man den Frischsaft der Pflanze als blasenziehendes Mittel. Man glaubte, dort wo Buschwindröschen wachsen gibt es keine bösen Geister. Heutzutage wird es nur mehr in der Homöopathie eingesetzt bei zu starker Menstruation und Schlaflosigkeit. Viel Freude beim Entdecken dieser Schönheit wünsch ich dir ❤

Das Wechselblättrige Milzkraut – Chrysosplenium alternifolium

Das Wechselblättrige Milzkraut – Chrysosplenium alternifolium
Das Wechselblättrige Milzkraut – Chrysosplenium alternifolium

Ein bemerkenswertes, kleines Pflänzchen ist das Milzkraut. Total in Vergessenheit geraten und wenig beachtet. Es gehört zur Familie der Steinbrechgewächse. Das Milzkraut besitzt eine unglaubliche Leuchtkraft und hat (zumindest auf mich) eine magische Anziehung. Es wächst bevorzugt in schattigen, feuchteren Plätzen im Mischwald. Früher wurde es im Sinne der Signaturenlehre bei Erkrankungen derMilz verwendet, doch heute ist es gänzlich aus der Heilkräuterkunde verschwunden. Es ist in geringen Mengen aufgrund der Bitterkeit essbar – kleine Teile eignen sich gut für Salate, oder als Topping für Kartoffel- und Gemüsesuppen. Viel freude beim Entdecken dieser wundersamen, kleinen Pflanze.

Die Vogelmiere – Stellaria media

Die Vogelmiere – Stellaria media
Typisches Erkennungsmerkmal: Der dünne Faden im Stengel

Die Vogelmiere gehört zur Familie der Nelkengewächse. Für viele ist sie ein lästiges Unkraut doch zu Unrecht, denn sie ist sehr gesund und bietet uns viele wertvolle Inhaltsstoffe. Mittlerweile hat sie bei vielen Menschen einen festen Platz in der Frühjahrskur, denn sie ist voller Vitamine und Mineralstoffe und hat eine Menge Chlorophyll. Sie wirkt kühlend und nimmt das Hitzegefühl bei Entzündungen. Sie wirkt antiviral, entzündungshemmend und harntreibend. Man sollte sie am besten frisch essen, da sie getrocknet an Inhaltsstoffen verliert. Man kann aus ihr einen Öl Ansatz herstellen, der sich dunkel gelagert ca. ein halbes Jahr hält. Typisches Erkennungsmerkmal ist der dünne Faden im Stengel und die einseitige Behaarung am Stengel. Wenn sie blüht bildet sie winzig kleine weiße Blüten, die wie Sternchen aussehen. Der Geschmack der frischen Pflanze erinnert an jungen Mais. Du kannst sie in Salaten, in Aufstrichen oder in Smoothies verwenden.

Ich wünsche dir alles Liebe und viel Gesundheit ❤